00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Gastoffektsgespräch hier an der IGEO.
00:00:05: Wir haben vorher an dieser Stelle schon über das Thema Energiesparen in der Gastronomie, in den Hospitality-Branchen geredet.
00:00:12: Jetzt tun wir unsere Sonnensegel
00:00:14: ausdänen
00:00:15: und versuchen herauszufinden... wie man selber produzierte Strom, Sonnenstrom clever nutzen kann.
00:00:22: Weil Photovoltaik aber auch Batteriespeicher bietet und Hotel- und Gastronomiebetrieb gute Chancen, Energiekosten eben zu senken und vor allen Dingen auch unabhängiger zwerfer versteigenden Riesen.
00:00:35: Schön und gut!
00:00:36: Aber wie plant man jetzt so eine Photovoltai Anlage mit passendem Stromspeicher?
00:00:42: Genau, aus diesem Grund haben wir hier eine Expertenrunde zusammengestellt.
00:00:46: Mein Name ist Andrin Willi und herzlich willkommen auch unseren Gästen auf der Bühne.
00:00:51: David Gallosche, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swiss Solar.
00:00:57: Hans Ueli Heldt, Präsident Biofarm-Gnossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung.
00:01:03: Stefan Roller, Leiter Facility & Projekt bei SANSTAR Hotelmanagement AG und der Roman Barmetler.
00:01:10: Er ist Geschäftsführer bei den Bruni-Bahnen in Englberg.
00:01:14: Vielen Dank, dass ihr ihn kommen könntet.
00:01:16: Schön, dass er da sind an der IGO!
00:01:18: Ich freue mich sehr und bitte euch vorab ganz schnell um ein kurzes Statement.
00:01:22: aus eurer Sicht wenn man sich mit dem Gedanken befasst PV Anlage ist im Betrieb zu installieren.
00:01:29: was ich am Anfang absolut wichtigste.
00:01:34: Ja,
00:01:34: ich fahre gerne
00:01:35: damit an.
00:01:36: Solastrom lohnt sich immer mit der Voraussetzung, man kann es selber brauchen.
00:01:40: Das ist aktuell wirklich die Situation.
00:01:43: Ich denke, man muss sich darauf momentan ausrichten, dass Strom auch selbst im Betrieb gebrauchen können und darüber nachzudenken, was für Stromanwendungen kommt in Zukunft?
00:01:55: Elektromobilität, weitere Heizsysteme – alles, was drin ist.
00:02:01: Und ich glaube, das Wichtigste ist das Thema vorher gewesen vermutlich.
00:02:05: Zuerst müssen wir den Strom sparen.
00:02:07: Erst dann müssen wir ihn selber vorproduzieren.
00:02:10: Also ich denke, diesen Schritt zu machen, das Gebäude zuerst entsprechend sanieren hat sicher Vorrang bevor man denn den Strom selber vor produziert.
00:02:18: Danke vielmals!
00:02:20: Es ist ein Herzensentscheid, es soll aus dem Herz herauskommen.
00:02:23: Wenn wir irgendetwas so machen wollen.
00:02:25: Klar muss man kalkulieren.
00:02:26: Gerade ist die Finanzierung geschlägt drin.
00:02:28: Aber ich denke das kann nicht der Kopfentscheide sein.
00:02:31: Es muss ein Herzensentscheidscheid in etwas so machen.
00:02:35: Stefan?
00:02:36: Ja also man muss sich positiv dazu entscheiden dass man was macht und was machen will.
00:02:43: Und für mich ist einfach auch wichtig, dass man das Ganze als Gesamtkonzept immer betrachtet wie sie auch vorher schon das Thema war oder wieder David schon gesagt hat, dass man auch den Rest beachtet und versucht der Rest zu optimieren.
00:02:57: Und nicht einfach es fahre Panels aufs Dach knallt und das war's im gesamten Kontext zu beachten.
00:03:04: Also weiter denken wir da so, wie siehst du das?
00:03:07: Ja ich sehe das endlich!
00:03:09: Vor allem denken wir sehr schwiertschaftlich oder was verdient man damit?
00:03:13: Ich glaube man muss sich bewusst sein wenn man eine Investition trifft das für die Zukunft macht.
00:03:19: Also nicht nur für heute und morgen, sondern auch für ihre nächsten Generationen.
00:03:22: Und ich glaube, das ist das, was ein Fundament muss sein, wenn man so einen Entscheid trifft.
00:03:26: Hans-Uli, du bist ein Bioheld?
00:03:28: Was hat dich dazu bewogen, die erneuerbare Energieproduktion jetzt langfristig anzudenken zu planen?
00:03:35: Ich habe in diesem Jahr, also am vierentzwanzigsten Mai, den Tag von der offenen Tür gefeiert in eurem neuen Standort.
00:03:41: Das ist Biofarm drei Punkt Null – eigentlich ein riesiges Projekt!
00:03:47: Ja, das darf man sicher sagen.
00:03:50: Aber unser Klima ist ehrlich und sinnvoll, wo wir uns definiert haben.
00:03:54: Und für uns ist ganz klar, es muss sinnvoll sein, die Stromproduktion, also die Strom-Produktion muss
00:04:00: endgutaglich
00:04:01: sein.
00:04:02: Endguttaglich klingt immer schön aber was heisst
00:04:05: das?
00:04:05: Also er ist ja als Finanzierung.
00:04:07: Das müsste hier stehen.
00:04:08: Vorher habe ich gesagt, dass ein Herz entscheidet, ab mir als bürrliche Genossenschaft.
00:04:13: Wir müssen schauen ob man das finanzieren kann und zwar mit... Das große Teil mit den Eigenmittel, das haben wir dann können machen.
00:04:20: Und es
00:04:20: ist auch orientiert, dass man das anders machen
00:04:22: kann und
00:04:23: abschreiben kann.
00:04:24: Dann kann man es laufen.
00:04:25: Das war ein bisschen unser Ziel.
00:04:26: Wie gesagt, nicht eine grosse Veränderung im Strom als im Strom mehr oder zu wenig.
00:04:31: Und von dem her im Strommarkten ändert auch nicht viel.
00:04:34: Der Strom geht zuerst in der Küche, das ist mir schon klar.
00:04:36: Wegen davon haben wir gesagt, dass wir vorwärts schauen wollen und schauen was wir machen können.
00:04:40: Aber man muss wirklich nichts machen und die nächste Generation tragen müssen.
00:04:44: Wir werden es abschreiben können, noch so lange wie wir im Amt sein.
00:04:47: Dann ist die Strichdrohung oder die nächste.
00:04:48: kann ich schauen, ob es nicht
00:04:49: passiert.
00:04:50: Gute Ausgangslage Stefan!
00:04:51: Du verstehst
00:04:52: Schweizer
00:04:53: Deutsch?
00:04:53: Ich weiss, ich bin nicht arrogant.
00:04:56: Ich könnte auch Hochdeutsch reden, aber du verstehst mich nicht abgemacht wegen der Schweizer Deutsche.
00:05:00: Zwei Sanster Hotel Brisager, Pontresina de Simcho mit einer PVA-Lage ausgestattet.
00:05:06: A – wie gehen die bei so einem Projekt vor?
00:05:08: Ich weisse das Lied ein bisschen schon weiter zurück und habe mit ihm Vorgänger zu tun.
00:05:12: Es kommt trotzdem auf viele verschiedene Faktoren darauf an.
00:05:15: Auch in Zukunft um B – wieviel Prozent von den Hotels Denkst du, bei euch könnte interessant sein für den Switch?
00:05:24: Also Potenzial sehe ich bei uns... ...bei fast allen Hotels.
00:05:29: Unsere Hotels sind fast alle in der Berge, ist ja etwas schwierig mit dem Schnee.
00:05:34: Auch im Pont des Riener haben wir die PV-Anlage auf dem Dach.
00:05:37: Da sehe ich Schwierigkeiten.
00:05:39: oder da gibt es Schwierigkeiten weil man da teilweise keinen Strom produzieren kann.
00:05:44: aber ansonsten sehe ich das Potential auch generell in der gesamten Schweizer Hotelerie sehr hoch für einen PV-Anlagen.
00:05:53: Und wie, der erste Teil der Frage war... Wir
00:05:56: gehen so ein Projekt überhaupt an.
00:05:58: also wenn du zum Beispiel ein Objekt analysierst und sagst das wäre von der Ausrichtung her gut?
00:06:05: Wie startet die Diskussion?
00:06:06: Also z.B.
00:06:08: vom Prisago kann ich jetzt berichten dass der Grund für die PV Anlage war dass wir in den Zimmern Klima Geräte installiert haben weil es einfach Bedürfnis von den Gästen ist, weil die Sommer immer wärmer werden und wir wollten aber nicht mehr Strom verbrauchen.
00:06:25: Wir haben uns überlegt wie man das kompensieren können und da sind wir relativ schnell auf die PV-Anlage gekommen und das Ziel ist eigentlich dass wir
00:06:33: den
00:06:33: Strom, den wir mehr verbrauchen durch die Klima gerätet, dass wir ihn mit der PV Anlage quasi kompenzieren.
00:06:41: Ist das auch eine Voraussetzung?
00:06:42: Ein rechtlicherseits, wenn man Klima-Lage installiert, dass man den Strom selber produzieren muss.
00:06:47: Das weiß ich gar nicht!
00:06:48: Da bin ich überfragt.
00:06:50: aber für uns wo wir immer auf Nachhaltigkeit achten war das logische Entscheidung, dass wir das so machen.
00:07:00: Roman wie hat sich die Begeisterung für Salamstrom und vor allem auch jetzt für dummrüstig bei euch?
00:07:06: in Bruni, in Engelberg durchgesetzt?
00:07:09: Was waren dort die Treiber ganz am Anfang von diesem Prozess?
00:07:13: Die, wo Engelberge vielleicht kennen.
00:07:14: Das gibt Sonnenseiten und Schattenseite.
00:07:17: Also das heisst jetzt nicht im Marketing-Mäßig sondern mehr von der Istrale her.
00:07:21: Und das Brunni-Seit ist eigentlich immer so ein bisschen in den Nordhang-Expositionen und da hast du sehr viel Sonnen oder?
00:07:27: Und
00:07:28: Engelburg ist seit Jahrzehnte und zwölf bin ich unsicher... Im Energiestadt-Label, also es gibt eine Energiekommission und Brunnenbahnen sind der Teil dieser Kommission.
00:07:39: Wir haben einen Massnahmenplan generiert und gesagt, was wir im Dorf machen müssen, damit wir auch etwas präsentieren können.
00:07:48: Dann war die Situation, dass man im Brunne bei den Werkbahnen die erste PV-Anlage initiiert hat.
00:07:54: Das machten wir in den Fünfzehn auf einer alten Bergstation.
00:07:59: Die leistige Städte ist so verhältnismäßig Ja, okay gewesen.
00:08:03: Und wo man dann realisiert hat im Jahr den Bergrestaurant Tristis, der relativ gross ist... Das muss ich vorstellen.
00:08:11: Die Dachfläche des Restaurants ist eine doppelte Urnhalle, das sind etwa sechzehnundsechzig Quadratmeter.
00:08:16: Da haben wir gefunden, da muss auch der Effort von der Gemeinde kommen um dort das relativ schnell und zügig umzusetzen.
00:08:24: Ja, das habe ich vorhanden getrieben und ich glaube es wurde am Schluss nicht nur ein Brunnenprojekt sondern auch ein Engelberg-Projekt.
00:08:30: Wir haben eine Mitnahme dafür begeistert und das war extrem wichtig und vor allem auch wenn wir vielleicht die Geschichte der Brunnebahnen kennen.
00:08:37: Wir sind gewachsen.
00:08:38: oder wir haben jetzt erst eine kleine Liftung früher, eines zwei Restaurants.
00:08:42: Mittlerweile haben wir doch den einen oder anderen Gastrobetrieb.
00:08:46: also das sind dreieinhalb Stücke mit einem Kiosk plus Sessellift, Pendelbahnen und der Stromverbrauch ist durchgestiegen.
00:08:52: Wenn man die Sonne hat, benutzen wir es.
00:08:55: So sind wir auch etwas drückt worden in diesem Thema.
00:08:58: Also Druck von allen Seiten ein bisschen?
00:09:00: Ja kann man so sagen!
00:09:01: Aber einen positiven Druck für eine gute Veränderung.
00:09:04: darf
00:09:04: ich den Solarmarkt als Partner jetzt an.
00:09:08: zu einer nachhaltigen Energieversorgung, welche Dienstleistungen sind bei euch zentral?
00:09:13: Wir sind in erster Linie Grosshändler für Photovoltaikprodukte.
00:09:17: Also wir belieferen die Installatoren, die diese Anlagen realisieren.
00:09:22: Wir wollen aber nicht nur den Stab bleiben und nicht nur der Boxmover sein sondern auch die Installateur befähigen.
00:09:29: Früher war es sehr einfach, ein Solaranlage zu installieren.
00:09:32: Hier ist möglichst viel Panel auf das Dachhut und der Stromesnetz eingespiesen.
00:09:39: In der jetzigen Sitzation merken wir, dass die Netze immer komplexer wird oder an gewissen Orten überfordert sind.
00:09:46: Man muss den Installateur befähigen, damit er auch den Eigenverbrauch optimiert, also diese Anlagen wirklich
00:09:52: optimal
00:09:53: herbringen.
00:09:54: dass man den Verbrauch hat, so eine Batterie dazu nimmt.
00:09:58: Hier müssen wir am Installateur viel mitgeben und das ist ein weiterer Teil, der mir als sehr wichtig erachtet, dass wir den Installateur gut ausbilden können und einen grossen Ausbildungsprogramm in diesem Rahmen haben.
00:10:11: Im Zusammenhang mit dem Gewerbspeicher eines Themas, wo die Schweiz
00:10:14: recht
00:10:15: neu ist – also in diesen Dimensionen – da gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und unterstützen eigentlich die Bauherrin.
00:10:22: In der ersten Phase nehmen Sie einmal mit, machen eine erste Beratung und gehen Sie dann aber an einen qualifizierten Installateur weiter.
00:10:30: Und dann wirklich das Projekt für die TÜVT ausarbeitet.
00:10:32: Also spannend und umfassend.
00:10:34: denkt die Sache eigentlich Hans-Uli.
00:10:36: BioFarm ist ja eine Genossenschaft für Biobuere, die ihr auch in Sachen Bodenboden beraten könnt.
00:10:43: Wie sieht es mit den Beratungen aus?
00:10:45: für PVA-Lagen?
00:10:46: Helfen wir hier auch!
00:10:48: Und könnt ihr konkret auch vielleicht jetzt eurem Beispiel wichtige Insights vermitteln?
00:10:53: Oder ist das viel zu individuell, viel zu kompliziert und sollte David machen?
00:10:57: Nein.
00:10:57: Das ist für uns viel zu komplizierter Beziehung.
00:11:00: Wir haben hier eine Profi-Nahme.
00:11:01: Von daher müssen wir natürlich fragen oder wenn Sie schauen können, ob wir das machen wollen.
00:11:06: Ich empfehle Ihnen diese Firmen mit denen, die wir zusammengearbeitet haben, dass sie sich dort melden sollen.
00:11:11: Nein!
00:11:11: Da stehen beide Baumräume nicht auf heute Morgen.
00:11:15: Es gibt bessere Leute... Das kann ich machen, falls es mehr gibt.
00:11:18: Wir haben im anderen Ort die Wahrscheinlichkeit aber nicht
00:11:19: der.
00:11:21: Apropos David, ihr seid seit über dreißig Jahren in diesem Bereich tätig wenn es um PV-Anlagen geht umzusetzen.
00:11:29: Welche Innovationssprünge hast du jetzt in den letzten zehn Jahren gesehen?
00:11:34: Es ist ein Arm was passiert ist oder?
00:11:35: ich habe mit einem Wirkungsgrad von einer Module von etwa fünfzehn Prozent angefangen und heute sind wir bei knapp vovem zwanzig Prozent Wirkungskraden wo so eine Solarmodul hat.
00:11:45: Der Preis, an dem ich angefangen habe, war bei mir das Modul noch weit über tausend Franken.
00:11:52: Das waren bis heute immer für den Instellateur im Rahmen von fünfzig bis hundert Franken je nachdem was das für ein Modul ist.
00:12:03: enorm viel passiert technologisch und wir sind eben auch vom Dach weggekommen.
00:12:07: Also nein, vom Daches nicht weggekommen!
00:12:09: Wir sind immer noch auf dem Dach.
00:12:11: aber die ganze Branche hat sich enorm entwickelt.
00:12:14: den schwyzeren USB dass man das ganze Gebäude heute abdecken könnte.
00:12:19: Man macht Fasaden, die die Architekten ansprechen finden.
00:12:22: Heute, wo sie wirklich sagen können doch, da kann ich
00:12:25: meinen Stil
00:12:26: walten lassen.
00:12:27: Ich habe verschiedene Glastippen und alle Farben, welche gewünscht sind.
00:12:30: Ich mache Balkon-Gländer machen, ich kann Carports machen.
00:12:34: Einfach viele Möglichkeiten, die wir eigentlich heute auf den Weg geben können, damit es ein Teil der Architektur wird und nur noch eine schwarze Modul
00:12:42: müssen sein.
00:12:43: Also auch
00:12:43: cool ausgesehen
00:12:44: und am Schlusszeichen.
00:12:46: Herr Roman Engelberg, du hast es gesagt.
00:12:48: Sie ist in den Driebenden Teilen der Energiekommission.
00:12:55: Ihr habt die Daten folgen lassen.
00:12:57: Wie geht sie jetzt weiter?
00:12:59: Haben da schon neue andere
00:13:00: Projekte?
00:13:01: Büss ist noch die Situation, dass wir im Landschaftsschutzgebiet sind.
00:13:05: Das stellt einem als Bergbahn mit Gastreimer eine Herausforderung
00:13:08: heraus.
00:13:09: Wir wissen vom Kanton Ofald, wo wir im sehr engen Ausdurchs sind.
00:13:13: Wir müssen externe Partner zuziehen und das Konzept machen wollen.
00:13:16: Dass es dann wirklich auch fundiert ist und dass man nicht einmal etwas anstößt und sagt, ja, wir wollen ein wenig Sonnenstrom produzieren.
00:13:24: In dem Prozess, in dem wir schon länger drin sind für diverse Gebäude, haben wir die Firma Samsteyer, vielleicht Kennizienten gefunden.
00:13:31: Wunderschön oder aber cool, was du sagst, eine Salarziegelmöcke.
00:13:35: Das ist etwas, das eigentlich bis in der inner-schweizer Kantone aufgesprungen ist.
00:13:39: Ja, es sieht gut aus und es fällt nicht auf.
00:13:42: Es durchs Landschaftsschutzbild eigentlich nicht in diesem Sinn verschandeln und dann haben wir die Fahrt so ein bisschen aufgenommen.
00:13:49: Und das ist extrem viel wert.
00:13:51: Das hat natürlich auch immer wieder den Effekt preislicher Sicht.
00:13:55: Du musst wieder jemanden dritt zuziehen, wo ihr das Konzept macht nur, dass du schon mal die Türe aufstehen kannst.
00:14:01: Das schlägt dann wieder rein auf die Investitionen.
00:14:04: Aber es ist es wert, absolut!
00:14:06: Spannend eigentlich, wenn du das sagst.
00:14:09: Im Winter, Stefan, du hast gesagt, es hat Schnee auf dem Dach.
00:14:11: Das ist im Ponte Resine so.
00:14:14: In Englberg hoffen dich auch so... Ja, kann man nichts machen?
00:14:17: Oder werden diese Panäle jetzt beheizt?
00:14:19: oder wie funktioniert Stromerzeugung auf verschneitete Tecken?
00:14:24: Gar
00:14:25: nicht?!
00:14:25: Bei uns werden sie nicht beheizen, nein.
00:14:29: Was da technisch möglich ist weiß ich nicht.
00:14:32: Da haben wir sicherlich einen Experte da, der das vielleicht klären kann.
00:14:37: Aber das wäre sicher eine Möglichkeit.
00:14:39: ja!
00:14:39: Ich möchte einfach in Zukunft wenn es irgendwie geht eher auf Fassaden gehen, wo ja auch mittlerweile heutzutage durch die technologischen Fortschritte auch nicht mehr hässlich ist oder?
00:14:51: Wir müssen das Ganze auch nicht verstecken vor den Gästen.
00:14:54: Der Gast kann ihr das sehen und er kann ruhig sehen was wir machen für der nachhaltige Stromproduktion.
00:15:00: und von dem her...
00:15:02: Was wird das Sturz raten?
00:15:04: In dieser Situation Flachdach, Contresina, Schnee.
00:15:08: Also auch Vertikal aufstellen, wenn es gar nicht anders geht.
00:15:12: Wir haben ein Beispiel,
00:15:13: wo die Modul
00:15:14: wirklich vertikal auf dem Dach steht.
00:15:16: Am Morgen haben wir eine gute Einstrahlung und am Mittag weniger.
00:15:20: Aber dort haben wir eher einen Peak, den man höchstens vielleicht nicht brauche und am Nachmittag wieder länger stromen.
00:15:26: Das sind Lösungen wie du erwähnt hast Roman in die Fassade gehen.
00:15:30: Das ist auf jeden Fall ein Aspekt, das sehr hilft, den Winterstrom mitzubringen.
00:15:37: Wenn man die Nünze Grad in der Fassade mittenutzen kann und eine gute Exposition hat nach Süden oder Westen, dann kann man dort eigentlich den ganzen Tag sehr gut auch diesen Strom abholen und hat die höchsten Erträge im Winter mit einer solchen Fassaden und im Sommer weniger hohe Spitzen.
00:15:59: Hans-Hul, jetzt nutzen Sie Ihren Engagement auch zur Stärkung der Nachhaltigkeitsstrategie, die bei Ihnen in den DNA verankert ist.
00:16:07: Aber logischerweise ist das ein Teil von Marketing.
00:16:10: Wie machen Sie das subtil und konkret?
00:16:13: Ohne dass der Konsument hier erschlagen wird!
00:16:15: Von Marketing her ist es schon eine Herausforderung.
00:16:18: Lange im Moment haben wir Neubau als Gebäude für den Markt.
00:16:21: Das sind mehr Werte.
00:16:23: Es ist ein Mehrwert, aber er bringt ihm nicht für einen Markt.
00:16:26: Nach
00:16:26: dem Steckenpferd,
00:16:27: das wir heute haben, ist die Energie ganz klar.
00:16:30: Aber man muss auch produzieren durchs Landbau in der Landwirtschaft, da kann man nicht
00:16:34: viel machen
00:16:35: und dann füllen wir ab.
00:16:36: Das sieht die Leute ohne und vermarkten wir nicht.
00:16:40: Jetzt haben wir neu eine kleine Müllung gekauft, um zu sagen ... Das Gemäu wurde gemalt mit unserem Strom.
00:16:47: Und das ist der Mehrwert, den wir übergeben wollen.
00:16:50: Der grüne
00:16:50: Strom
00:16:51: ist schon ein Thema sicher bei unserer Kundschaft.
00:16:53: Ein grosses Thema, die fragen wir noch, was wir machen,
00:16:57: aber
00:16:57: zu steuern in der ganzen Technik.
00:16:59: Unsere Kundschaft ist etwas müh.
00:17:01: Und die Steuerung war für uns eigentlich eine Match-Entschäbung.
00:17:03: Man kann das machen, um den Tiefraum und den Stegalager runterkühlen zu können.
00:17:10: Das Erklären und das in dem Marketing ist eher etwas schwierig gewesen.
00:17:14: Aber
00:17:14: der Strühendstrom oder auch jetzt Möhli ist wirklich ein gutes Thema, wo man dann die Ausschlacht im Marketing
00:17:21: haben will.
00:17:22: Wenn man die Windräder und Windmühlen denkt, was Don Quixote dagegen gekämpft hat, macht es Sinn, das aus einer neuen Perspektive nicht mit Wind, sondern mit Solarstrom zu betreiben.
00:17:35: Spannend auch für euch Romain.
00:17:37: natürlich ein Willens-Thema aber auch ein Marketingthema.
00:17:42: Wie nutzt ihr das gezielt?
00:17:44: Im touristischen Kontext bist du natürlich immer auf dem Radar der Medien, von den Gästen.
00:17:50: Wir sind ja immer live, sage ich alle und bemerke dich schon.
00:17:52: also zum Beispiel wie es aus journalistischer Sicht wenn jemand vorbeikommt und sie berichtet über Skifahrer oder über Gastronomie, wenn du sagst hey übrigens wir haben dir noch ein Solarstrom und eine Vierzeprozent ist jetzt bei uns der Fall Von dem, wo wir in der Gastronomie Strombrüche mit Sonnenenergie decken, dann gibt es das egal.
00:18:09: Wenn es auch nur ein Sportbricht ist, gibt es irgendeine Annotiz und das ist immer gut.
00:18:13: Also Motivation über etwas zu brichten, ist meistens höher.
00:18:17: Wir nehmen sie wahr und sagen ja, die möchten sich gedanken.
00:18:20: Die sind nachhaltig unterwegs oder was so in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist.
00:18:24: Und das ist wirklich gut!
00:18:26: Und schön war auch, dass wir in den Jahren des Jahrhunderts einen Solardiplom entgegen haben dürfen.
00:18:32: weil man es eben ästhetisch in der ganzen Gebäudestruktur ein Körnerin bett.
00:18:36: Und das war etwas, was uns noch eines auf dem nächsten Level im Bereich Sonnenenergie-Nachhaltigkeit gebraucht hat und wir haben jetzt immer gerne mit jeder Kommunikation.
00:18:46: Ich glaube, was so wichtig ist, ist die Mitarbeit.
00:18:48: Wir sind auch stolz.
00:18:51: Man macht etwas im Betrieb und sie sind der Webortschafter rausgegeben.
00:18:54: Also ich habe zum Beispiel einen Mitarbeiter, er hat genau wie uns mit dem gleichen Konzept dieser Solarziegel zu Hause nehmen das Dach frisch bestückt und es war schön, dass man hier Nachahmer gewinnen
00:19:06: konnte.
00:19:06: Ich bleibe gerade ein bisschen bei diesem Thema.
00:19:09: Irene, du hast es gesagt?
00:19:11: Das ist der Schweizer Solarpris Zertifikat.
00:19:14: Sie hat im Jahr zwanzig eine Zwanzig für inzitieren wegweisende Bausanierung mit architektonisch und energetisch optimal konzipiertem
00:19:24: Stil.
00:19:25: Also eben... Architektur und Landschaftsschutz – das ist ja gerade für Bergbahnen, die von der Schönheit der Natur leben.
00:19:31: Logischerweise auch ein Widerspruch, aber wie haben sie denn gelöst?
00:19:36: Ja, es war ein Widespruch!
00:19:38: Der Punkt war natürlich Rhein-Aus-Kosten-Sicht.
00:19:41: Wir hatten einen Budgetier, den wir wirklich für die Solarellagen ausgeben wollten, wo wir dann auf dem Tisch fahren können.
00:19:47: Ich bin ehrlich, wir sind in der Betriebsprozesse drübergelegt Und es gab natürlich schon diese Diskussionen.
00:19:52: Ja, was machen wir jetzt?
00:19:53: Es muss schön aussehen oder wenn man jetzt gleich ist wie verabschiedet und zu gutem ist in dem Zusammenhang das Verwaltungsradon am Ende von Tag auch ein Pützer spricht, er sagt mal, wir ziehen das durch weil wir wollen auch wissen ja weh gewissen sein im
00:20:06: Thema, weil
00:20:08: wir produzieren sonst viel CO² mit diversen Sachen im Wintersport und so.
00:20:13: und darum haben wir eigentlich gesagt hey komm Wir gehen den Weg, weil ich glaube, wir werden in Zukunft nur mehr von so solare Anlagen bohien und haben gerade per Zufall das letzte Sommer wieder zwei auf dem Werkboden und Dächer dürfen realisieren.
00:20:27: Das war damals eine Initialzündung.
00:20:31: Sehr interessant, Arvid vor allen Dingen.
00:20:33: Beformen Sie jetzt so einen Planung für Einsteigenpfrage?
00:20:36: Wie sehen denn die Fortförderprogramme aus aktuell?
00:20:39: Welche gibt es?
00:20:40: Und wie hoch wäre die Beteiligung konkret?
00:20:42: Der
00:20:45: Bund fördert die Photovoltaik nach wie vor.
00:20:48: Es gibt in den meisten Fällen einmal vergütige sogenannte und die dürfen maximal dreißig Prozent der Projektkosten sein.
00:20:56: Es gibt noch Alpine-PV, das ist ein anderes Kapitel.
00:20:59: jetzt sind Förderungen viel höher aktuell wo es um den Winterstrom geht Und die Fördermatrix vom Bund ist wahnsinnig kompliziert worden in den letzten Jahren.
00:21:08: Also nehmen die Einstellteure, welche wirklich eine Ahnung hat davon schauen dass er das Geld abholt, was vorhanden ist.
00:21:14: Es gibt Förderungen für Fassaden, einen Fassadezuschlag.
00:21:19: Es gibt die Förderung für grössere Parkplätze anlagen.
00:21:21: also wenn er ein Parkplatz hat wo ihn reideckt dann ist der Carport schon bald bezahlt durch die Fördernung von den Photovoltaik.
00:21:29: Also da gibt es wirklich verschiedene Förderungs momentan wo unterwegs sind.
00:21:34: Meistens ist das eine Investitionsbeitrag und ich glaube wichtig ist einfach zu schauen dass es am Schluss in sich auf geht.
00:21:42: Wir haben mit der neuen Situation, die auch ab dem Sächsenszwanzig kommt und mit einem neuen Stromgesetz, das die Bevölkerung angenommen hat – auch neue Modelle wie man den Strom austauschen kann untereinander.
00:21:55: Bisher haben wir einen sogenannten ZF, einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch.
00:21:59: Das war einfach im Gebäude hinein.
00:22:01: Und in Zukunft können wir einen virtuellen ZF machen.
00:22:04: Also ich habe dann mit diesen Gebäuden mich zusammenschliessen oder wir könnten ein ganzes Quartier... Die Zusammenschlüsse, die hinter der Trafo zusammen ist und einen solchen Austausch machen.
00:22:15: Was unbedingt sinnvoll ist, weil man dann nicht die höhere Netzebene vom elektrischen Netz, sondern den Strom dort verbrauchen, wo er erzeugt wird.
00:22:24: Also möglichst lokal, möglichst wenig Infrastruktur brauchen zum Stromverbrauchen.
00:22:29: und wenn wir einen Lokal so arbeiten können, dass man einen Lokale braucht, damit mein Nachbarn meinen Strom abnimmt, weil es für ihn günstiger ist und weil's für mich reizvoll ist ihm verkaufen, dann haben die Becken unten.
00:22:41: Hans-Uli jetzt etwas Böses aber ich meine das nicht.
00:22:45: Ihre Bauern sind ja spezialisiert auf Subventionen.
00:22:48: Ich gehe davon aus, Sie haben sicher alle Möglichkeiten ausgenutzt.
00:22:53: und welche waren das?
00:22:54: Schon
00:22:55: eine Beförderung vom Bund,
00:22:57: nur das.
00:22:58: Vor Landwirtschaftszeiten her haben wir nichts bekommen.
00:23:01: Das müsste jeder Betriebsleiter, also auf dem Landwirtschaftsbetrieb selbst beantragen.
00:23:06: Wir haben
00:23:07: als Genossenschafter mehr als
00:23:10: fünfzehn
00:23:12: Prozent Konsumentinnen und Konsumenten.
00:23:15: Von daher hat Elchder Kanton nichts gegeben.
00:23:18: Nur das vom Bund ist natürlich abgeholt.
00:23:21: Und eben Technikkosten sinken ja, also wir haben es gehört vorher.
00:23:25: Darf ich wie viele Hotels und Restaurants in der Schweiz sind schon mit PV-Wagen ausgerüstet?
00:23:29: Kann man das überhaupt sagen?
00:23:31: Gibt's da irgendeinen Ago oder...?
00:23:34: Nein!
00:23:35: Ich weiss eben von einzelnen Fällen, die das haben aber im Gro wüssten wir das eigentlich nicht.
00:23:41: Wir wissen ein bisschen... Sind die Anlagen im Einfamilienhausbereich?
00:23:44: Sind es mehr Familienhäuser?
00:23:46: Gewehr, Industrie aber sonst stärker segmentiert?
00:23:49: wissen wir das nicht.
00:23:50: Gesamthaft wissen wir dass zehn Prozent vom Potenzial, der sinnvoll auf den Tächer kann genutzt werden bis er erst genutst wird.
00:23:58: also man hat noch neunzehnt Prozent Potenziale wo wir noch können ausschöpfen.
00:24:01: es gibt noch viel zu tun.
00:24:03: Lieben wir dran?
00:24:05: Die Frage hat mich auch interessiert wie viele Hotels in der Schweiz mit PV-Anlage ausgestattet sind.
00:24:10: ich habe leider auch keine Zahlen gefunden.
00:24:12: Ich hab Hoteleries Wiss angeschrieben Sobald ich da vielleicht eine Antwort kriege, dann leide es gerne weiter.
00:24:18: Sehr gut!
00:24:19: Dann haben wir aktuell das Zahlenmaterial.
00:24:21: aber eben ist natürlich schwierig in diesem Stadium zum das können evaluieren.
00:24:25: Hans-Hulitz hast du mir gesagt oder ganz am Anfang auch schon erwähnt wie wichtig dass es gewesen ist zuerst die Prozesse zu optimieren und Energieverluste vorab schon mal zu beachten.
00:24:35: also ist quasi so die Steigerung der Effizienz die eigene Stromerzeugung
00:24:41: sein.
00:24:41: Ja, schon am Anfang sieht der Strom, wenn wir sinnvoll nutzen können.
00:24:46: Wir teilen mit unseren neuen Gebäuden.
00:24:48: Wir sind über dem Standort bis ins Isolationen her.
00:24:51: Von daher können wir sagen es ist effizient das, was wir jetzt machen.
00:24:54: Wie muss man sich das ein vorstellen, dass die Gebäude?
00:24:59: Also unser Gebäud hat rund das Volumen von dreißtausend Kubikmeter.
00:25:05: Von diesem her recht ein grosses Gebäudeschaff für rund vierzehn Mitarbeitende drin.
00:25:11: Teckhaaräume
00:25:12: und Kühlerüme
00:25:12: sind im Boden, damit wir abfüllen können.
00:25:15: Von daher brauchen
00:25:16: wir rund ca.
00:25:16: two
00:25:17: hundred fifty-thousand Kilowatt Strom und zweihundert siebenzeitausend Kilowatts Strom produzieren.
00:25:24: Und durch den Speicher kann man sagen, wie der Tag gesund ist, dass wir keinen Strom brauchen.
00:25:27: Dann können wir nicht beim Speicheregel kapfeldern.
00:25:31: Auch hier die Möglichkeiten sind besser geworden, da kommen wir später vielleicht noch ein bisschen drauf.
00:25:36: Stefan, was auch wichtig ist, ist ja diese regelmäßige Wartung von solchen Anlagen.
00:25:41: Also der Irrglauben, dass man jetzt einfach ein paar Sonnenpanel ausstellt und sich dann alles automatisch selber regelt für den nächsten zwanzig Jahre um Geld zurückzukommen, das ist wahrscheinlich nicht so ganz realistisch.
00:25:54: Wie funktioniert das?
00:25:55: Was sind eure Erfahrungen betreffend wartig?
00:25:59: Wartung ist für uns generell wichtig, nicht nur was die PV-Anlage betrifft auch sonstige Geräte.
00:26:05: Für diese haben wir alle Serviceverträge und Wartungsverträge.
00:26:08: Die PV Anlagen, die wir installiert haben sind alle gut zugänglich auf den Dächern.
00:26:13: Wir haben das mit den Technikern vor Ort besprochen dass sie regelmäßig auch die Anlagen begutachten sollen auf Schäden.
00:26:21: Wir haben genügend Sicherungspunkte auf den Dechern vorhanden und von dem her ist es ein Muss dass man die Anlagen auch selbstständig begutachtet und bei Schwierigkeiten dann Spezialisten hinzuzieht.
00:26:38: Das heißt aber, ihr habt so Checklisten erstellt, wo man regelmäßig weiß okay jetzt muss ich wieder das Goal schauen abhaken.
00:26:45: also das müssen wir denn auch in Alltag integrieren im auffüchsten Schluss zeichnen oder?
00:26:50: Ja das haben wir vielleicht für fast alle technischen Anlagen Checklisten, wo dann die Techniker vor Ort das abarbeiten müssen.
00:27:00: Warum sind bei euch bisher keine Batterien oder Speichermöglichkeiten jetzt zum Einsatz gekommen?
00:27:05: Dafür ist der Anteil einfach zu geringen.
00:27:08: was wir produzieren also im Presago sind es unter zehn Prozent was wir mit der PV Anlage produzieren aber da war ja von Anfang an die Idee dass wir denn mehr Strom den wir Wir benötigen für die Klima-Geräte, dass wir den durch die PV-Anlage abfangen.
00:27:27: Und in Pondresina sind es im Moment plus minus vierzig Prozent, was wir produzieren und wir brauchen den Strom einfach selber.
00:27:37: Im Presago, wenn das Hotel zu ist jetzt im Winter, speisen wir den Strom ins Netz ein.
00:27:42: Ja, Romanitz ist bei euch ja auch nicht so das Wochen für Wochen und jeden Tag zunerscheint.
00:27:49: Was sind bei euch Gründe, warum das ihr die Energie nicht speichert?
00:27:54: Das Thema ist immer noch in dem Platz, wo du den Speicher herst.
00:27:58: Am Berg sind die Verhältnisse meistens eher kliasgross und das ist ein Grund dafür, dass wir bis jetzt nicht zurückhaltend waren.
00:28:05: Das ist so ein Zufall.
00:28:07: Ich habe gerade letzte Woche ein Telefon bekommen von Elektrizitätsherkobwalden und sie können mir vorbei.
00:28:12: Sie haben eine neue Lösung, bei der man etwas modular machen könnte mit einem Anhänger und so.
00:28:17: Ich bin sehr gespannt, wo der Weg herführt.
00:28:21: Aber es muss so sein, denn wir bemerken das vor allem am Wochenende oder
00:28:24: wenn
00:28:25: es wunderschön ist und unsere PVL produziert, aber meistens etwa die Hälfte geht wieder zurück ins Netz und dann kommt man leider nicht so viel Geld dafür über.
00:28:35: Dann müssen Sie so ein bisschen monitär davon ausdrücken.
00:28:37: Aber Daphne, du hast gesagt hier kommt jetzt etwas Wind in das ganze Thema.
00:28:41: Die Technik verändert sich?
00:28:45: Was ist da der grosse Sprung?
00:28:47: Der Sprung ist gerade immens.
00:28:50: In der Einfamilienhäuser sind, im Jahr den Zweiten Teil der Ein-Familiehausen, mit einer Batterie ausgerüstet worden in die Schweiz.
00:28:58: Ich habe lange gesagt, sparen euch diese Batterien noch und mache einen Wechselrichter, der kompatibel ist.
00:29:03: Dann können wir später eine Batterie ergänzen.
00:29:05: Es war einfach noch nicht wirtschaftlich.
00:29:07: Die Batterien waren noch zu teuer.
00:29:09: Das Delta des Stroms ... und der Strom, den ich verkauft habe, war eigentlich zu klein, um den Speicherer amortisieren.
00:29:17: Und das hat sich jetzt massiv gekehrt!
00:29:20: Die Speisenvergütungen sind vielerorts leider durch die EWS zurückgegangen... ...und Kosten für den Strom sind aber hochbleiben.
00:29:27: Und gleichzeitig sind die Preise von der Batterie massiv runtergekommen.
00:29:30: Wir haben in diesem Jahr einen richtigen Baum des Gewerbsspeichers.
00:29:36: Wenn es ums Rechnen geht ist ein Gewerb im Einfamilienhaus... Ein weiterer Grund, warum ich ein Speicher kaufe.
00:29:42: Dort ist es Unabhängigkeit und Autarkie.
00:29:45: Wenn ich einen Stromausfall habe, wo ich Strom habe oder den grösseren Speichern habe wie der Nachbar, kostet was das will!
00:29:51: Also da gibt's ganz viele Beweggründe aber im Gewerb ist es definitiv anders dort.
00:29:55: Wie gerechnet geht es darum?
00:29:57: Geht das
00:29:57: auf?!
00:29:58: Und diesen Schritt haben wir jetzt wirklich in diesem Jahr geschafft also sind viel neue Systeme auf dem Herd gekommen.
00:30:04: Die Effizienz dieser Systemen
00:30:06: ist
00:30:06: gestiegen und durch die grosse... Produktionskapazitäten, hauptsächlich ausgelöst von der Elektromobilität her sind die Preisen auch massiv gesunken.
00:30:16: Also da ist jetzt den Break-even erreicht und wir spüren, dass diese Gerät sich... sehr gut verkauft momentan.
00:30:25: Was auch dazu gekommen ist, sind neue Geräte.
00:30:28: Vorher gab es keine Batterien, die man ausstellen konnte.
00:30:31: Heute sind das zwei Meter dreißig auf den Meter fünftig auf dem Meter dreizehnt ein Würfel, wo man mit einem Kranen herstellen kann und der kann ausserstaub bleiben.
00:30:41: Also ein System, das man außen anbringen kann und nicht nur im Gebäude.
00:30:46: Dann eben weniger Infrastrukturraum brauchen, was man wirklich nutzen kann.
00:30:50: Das ist ein sehr spannendes Segment, das viele sagen.
00:31:00: Ich brauche meinen Strom selber in Zukunft und es lohnt sich.
00:31:04: Wie lange es geht bis zu einer Investition oder eine eigene Anlage?
00:31:09: Konkret zum Beispiel, die wir bei uns haben amortisiert hat.
00:31:14: Ich glaube du sagst am besten du!
00:31:17: Der Stromspeicher ist eine coole Sache.
00:31:19: Wenn ich eine Führung darf machen, ob die Firma hier vorstellt, gehe ich zuerst in den Stromspeicher und dann geht es weiter.
00:31:24: Wir haben einen grobigen Rechnung gemacht als ein Differenz.
00:31:28: Als Stromspeichere muss man weiter vorausfahren.
00:31:30: Der hat zwei Hundertfünfzehn Kilowatt
00:31:32: Specherkapazität.
00:31:34: Wir reichen hundertfünftes
00:31:35: Kilowatts
00:31:37: pro Tag mal dreihundert Tage.
00:31:39: Es gibt fünfvierztausend Kilowatte.
00:31:42: Und das ist zwanzig.
00:31:44: Dann gibt es rund neuntausende Franken oder der Stromspecher hat die Runde.
00:31:47: Man muss sie korrigieren.
00:31:49: unter tausend Kosten.
00:31:51: In zehn Jahren ist es unsere Rechnung, wo das Original stimmt.
00:31:55: Wir können später sagen aber so, dass wir argumentieren müssen und auch verkaufen sollen uns nicht Nossenschafterinnen oder Nossenschafteren.
00:32:03: Roman du hast mir gesagt, dass es sich auch von Anfang an lohnt, wenn man das Ganze eben, wir haben es vorhin schon gehört holistischer angeschaut, holistisch denkt vielleicht auch in Hotelkooperationen schaut und so also nicht nur einfach als Bergbahn oder Bergrestaurant agiert, sondern als Gemeinschaft.
00:32:21: Wie läuft das bei euch?
00:32:23: Sind da schon in so einem Prozesssinn?
00:32:25: Oder wie muss man sich das vorstellen?
00:32:28: Wir waren früher so früh, dass die Astronomie und die Bahnbetrieb drin war.
00:32:32: Und dann hat jeder für sich seine eigene Kostenstelle und Investitionsrechnung gehabt.
00:32:37: Mittlerweile ist das alles eine Einheit.
00:32:40: Da wird natürlich geschaut... In welchen Gebäuden kann man sich das Gastro, das Bahn und das Infrastruktur nutzen.
00:32:47: Wir haben jetzt eigentlich schon ein Ziel gesetzt, dass wir als Bergbahn am Strom von den Energien, die wir in den nächsten zehn Jahren brauchen, selber herstellen können.
00:32:58: Jetzt sind es gegenwärtig bis zu dreißig Prozent.
00:33:00: Man muss bedenken, dass Schneeung im Winter extrem energieintensiv ist.
00:33:05: Wir brauchen es, damit wir unser Kerngeschäft betreiben können und so müssen wir auf den Gastro kommen, der grosse Flächen hat, das Ganze nutzen kann.
00:33:13: Und natürlich auch im Dorf in Engelberg.
00:33:16: Wir haben ein Kloster in Englberg, mit grossen Flächen, wo eine Zelle dran ist.
00:33:20: Zum Wissen eines Vergeiverbundes habe ich vorhin schon angesprochen, dass man hier das Ganze in der Region miteinander nutzen kann.
00:33:28: Es ist eine spannende Phase, die uns in diesem Thema bevorsteht.
00:33:31: Wie sieht es bei Allus-Stefan aus?
00:33:33: Wenn wir über Zukunft reden – Projekt-, Ideen-, Möglichkeiten-, Chancen?
00:33:40: Ich sehe auf jeden Fall viel Potenzial da.
00:33:43: Unsere Hotels sind praktisch quadratisch mit dem Flachdach, so wie man sie halt in den Achtzigerjahren gebaut hat und vielleicht ist auch mal eine Möglichkeit darüber nachzudenken.
00:33:57: dass man das nicht alles selber stemmen muss, aber wie gesagt wir wollen was machen auch in Zukunft.
00:34:05: Die Technologie ist vorhanden bin ich überzeugt.
00:34:08: auch vom Design her gibt es heute viele andere Möglichkeiten wie früher und der Fassade Balkongeländer ist das was ich in Zukunft verfolgen möchte
00:34:22: Balkon-Gländer sehr spannend, natürlich gerade für Hotel, die sehr viele auch in Zunnenseiten ausgerichtete Balkone haben.
00:34:29: Also Technik hilft Hans-Uli!
00:34:31: Ich weiss, wir sind ab to date.
00:34:34: Wie geht es bei euch aber weiter mit der Stromproduktion bei den Biobüerinnen und Biopuren?
00:34:38: Ich möchte nur die Witter voran von nicht ganz alles gesehen vom Speicher als ein Speichertümmer im Hochregal Lager.
00:34:45: Das ist im Jahr zwei Tausend, zwei Hundert Ballettplätze, Kühlager und Techalager.
00:34:50: Es ist nicht nur der Stromspeicher, sondern auch die Erdkäumenspeichere.
00:34:54: In Landwirtschaft hat ihm natürlich ein grosses Potenzial, ausrichtig gestimmt eigentlich und macht keinen Schatten!
00:35:01: Das ist ein grosser Dächer, von dem er dort als Potenzial um.
00:35:05: Und das ist für uns der Nährschritt, dass wir mit den Bauern oder Bio-Bauern irgendetwas zusammen machen können, was das Ganze eigentlich zusammen passen würde.
00:35:14: Aber das ist ein Projekt und wie soll es sagen für die Zukunft?
00:35:17: Das kann man nicht.
00:35:18: wie soll's sagen?
00:35:19: lassieren, aber man sucht gerne zu Gesprächen, was man sagen kann.
00:35:22: Die Landwirtschaft ist nachhaltig, kommt zu uns... und wir bei der Nachhaltung wieder für Arbeit oder Biobachhandel geben.
00:35:28: Das wäre der nächste Schritt, um zu sagen, dass wir nachhaltig sind.
00:35:32: Jetzt sind wir hier in Norden sicher noch nicht ganz dort, aber wir wehnen in dieser Potenzial.
00:35:38: David, wie sieht die Zukunft aus im Energiehandel?
00:35:41: Flexibilität merkt und wie profitieren jetzt das Betrieb von dem?
00:35:47: Wir laufen auf eine europäische Öffnung der Stromnetze, sicher einen wichtigen Punkt im ganzen Kontext.
00:35:56: Mit einer Strommarktöffnung wird es auch... verschiedenste Geschäftsmodelle geben.
00:36:01: Neu ist, dass man an der Regelenergie mitmachen kann.
00:36:04: Bisher war das Vorbehalt in der Akspo, den Alpik und der BKW.
00:36:08: die Großen haben mit der Swissgrid ausgemacht was diese Regelenergien kostet an einer Börse.
00:36:14: Neue gibt es hier jetzt Aggregatoren, die auch kleinere mitmachen können.
00:36:19: Das heisst ein Seifamiliehaus oder eine Bergbahn oder kann ihre Flexibilitäten eigentlich mitteigen.
00:36:26: Also eigentlich ein spannendes Konzept.
00:36:31: Man hört immer wieder, dass die SBB im Sommer weichen heizt, damit der Stromverkund zu viel war.
00:36:37: Das sind Beispiele,
00:36:38: wo
00:36:39: wenn ihr kühlt, macht das sicher mehr Sinn als wenn wir weichenheizen und dann hat man zweifach gewonnen oder?
00:36:45: Hier gibt es natürlich viele Möglichkeiten, in denen wir ausschöpfen können auch über die Stromprise, wo man ganz klar geht, dass es nicht im Tag-Nacht-Modell wird.
00:36:59: Das ist verhalten.
00:37:00: Es gibt keinen Grund mehr heute, warum der Strom in den Nacht günstiger soll sein wie der Taktor.
00:37:05: Die Produktion am Tag ist viel höher in den meisten Fällen als in der Nacht.
00:37:10: Wir werden auf Stundetarifen rauslaufen und das wirklich abbilden.
00:37:15: Dann, wenn viel Strom hier ist, wird der Strom günstig sein.
00:37:19: D.h.,
00:37:19: ich kann ihn speichern und wird am Abend, wenn er teurer
00:37:22: ist, wieder
00:37:23: verkaufen können.
00:37:24: Also werde ich auch mit den Speichersystemen an anderen Märten mitmachen können.
00:37:29: Es werden auch TWSs, wo bisher ihre ... Prognosen, die sie machen müssen gegenüber der Swissgrid.
00:37:36: Wenn Sie diese nicht erfüllen, müssen sie relativ teuer dafür bezahlen.
00:37:39: werden ihre Flexibilitätshalter also euch eigentlich nutzen und Anfragen könnt ihr mir nicht die Flexibilität verkaufen weil dann muss ich das Swissgrid nicht zahlen und Ihr werdet können profitieren davon.
00:37:54: Also da wird es in Zukunft wirklich viel mehr Möglichkeiten geben, bei denen wir gelb verdienen können.
00:38:00: Mit Stromhandeln, die einzelnen auch dabei sein könnten und nicht wie heute nur die ganz grossen.
00:38:06: Sehr viel Dynamik in diesem Geschäft.
00:38:08: Das finde ich spannend!
00:38:09: Letzte Frage an euch alle bitte um eine schnelle Einschätzung von euch aber wir machen keine Wettene versprochen.
00:38:16: ihr werdet nicht aufgehängt werden.
00:38:18: Wie und wenn wird Schweiz ihre ganze Jahrige Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen sicherstellen können?
00:38:26: Was ist dein Geburt?
00:38:27: Zwei, sechs ... Keine Ahnung.
00:38:32: Überhaupt nie!
00:38:36: Zwanzigfünfzig.
00:38:37: Die Bevölkerung hat dem zugestummt.
00:38:40: Wenn wir klimaneutral
00:38:41: sind
00:38:42: und wenn die Energie so
00:38:44: erzeugen können.
00:38:44: Und das schaffen wir, wenn man uns an den Fahrplan hält, wo wir vorgesehen haben.
00:38:48: Vor allen Dingen Strom sparen und gut produzieren.
00:38:52: Und dann miteinander teilen, wer welchen Strom kann kaufen.
00:38:55: Vielen herzlichen Dank!
00:38:57: David Gallasche, Hans-Uli Heldt, Stefan Roller und Roman Barmetler, dass Sie gekommen sind.
00:39:02: Danke für Eure wertvolle Tipps, danke fürs Zulosen und Appliziere von diesen Tipps nachher auch im richtigen Leben draussen.
00:39:11: Schön, dass ihr da seid an der IGO.
00:39:12: Danke und nochmal einen schönen Nachmittag.
00:39:15: wünsche ich allen einen guten Abend.
00:39:17: Herzlichen Applaus.
00:39:18: Merci vielmals.