00:00:01: Ich begrüße euch hier zum Panelgespräch, zum Thema Essen von der Zukunft.
00:00:05: Und ich freue mich auf eine spannende Diskussion über dieses Thema und dass es auch wirklich gut wird haben wir ganz coole Leute hier.
00:00:14: Zum einen haben wir Lauren Wilbalsas, sie ist Founderin der Miss Liquid und Pionierin der pflanzebasierten Koche in der Schweiz.
00:00:21: Sie ist Unternehmerin, Künstlerin, Visionärin der Neue Esskultur.
00:00:26: Weiter haben wir Tester Josch.
00:00:28: Sie ist Geschäftsführerin der Schweizer Gesellschaft für Ernährung.
00:00:32: Für sie ist es wichtig, dass
00:00:36: alle Menschen
00:00:37: Freude an einer ausgewogenen und nachhaltigen Ernährungen haben.
00:00:43: Dann haben wir den Christoph Schärr.
00:00:45: Er ist Exekutivchef und Head of Gastronomie beim OIM.
00:00:50: OIM ist die Kompetenzzentrum für Spitzenathletik.
00:00:56: Personal ziersiert die Ernährung für den Athletenerfolg.
00:01:01: Und der krönende Abschluss macht Martin Schmetze, er ist Geschäftsleiter von der Biometzgerei Ueli Hof.
00:01:07: Er ist überzeugt dass der Fleischkonsum auch in Zukunft ein wichtiger Rollenspiel so lang sein auf Respekt und Verantwortung passiert.
00:01:19: Ja, und mein Name ist Roger Lüthalf.
00:01:20: Ich bin der Haus von Hotel Utopia und ich darf hier die spannende Moderation heute machen.
00:01:25: Herzlich willkommen!
00:01:25: Schön dass alle da sind.
00:01:28: Martin, kommen wir gleich zu dir.
00:01:30: Kann man in einer nachhaltigen Zukunft überhaupt
00:01:33: noch
00:01:34: Fleisch mit einem guten Gewissen konsumieren?
00:01:38: Du hast ja vorhin gesagt, dass wir ein kurzes Antwort geben müssen.
00:01:40: Es ist eine kurze Knappe, das haben
00:01:42: wir.
00:01:43: Okay, Lauren.
00:01:44: Glaubst du das?
00:01:46: Nicht ganz.
00:01:47: Nicht ganz?
00:01:48: Wieso denn?
00:01:50: Ja, wenn ich erwähnt habe, glaube ich, dass wir relativ pflanzlich unterwegs werden.
00:01:55: zu seinen Zukunft.
00:01:56: Okay sehr spannend!
00:01:58: Esther du als Ernährungsberaterin ist Fleisch nicht den österreichsten wichtigen Bestandteil für die Ernährung, die man braucht?
00:02:10: Mal auf jeden Fall.
00:02:12: aber es gibt natürlich noch ganz viele andere Nahrungsmittel und Fleisch ist ja so wie ein Arzt die Hauptproteinkwellen mit Milchprodukten.
00:02:21: Aber es gibt auch wahnsinnig viel pflanzliche Proteinriechinarungsmittel.
00:02:26: und schlussendlich kann man sagen, der Fleischkonsum in der Schweiz ist zu höchst.
00:02:31: Der darf auf jeden Fall zurückgehen und zum Beispiel Hülsenfrüchte kann man auf jeden fall mehr machen.
00:02:37: Und da sind ja auch ganz viele innovative Projekte so am arbeiten Und so.
00:02:42: auf deine Frage, ob man jetzt etwas noch mit einem guten Gewiss konsumieren kann, finde ich als Ernährungsberaterin und Vertreterin der ausgewogenen Ernährung es nie gut zu essen mit einem schlechten Gewissen verbinden.
00:03:00: Für
00:03:01: uns ist wichtig dass die Leute wissen was Fakten sind und dass sie einen reflektierten Entscheidungen treffen können.
00:03:11: Wenn Sie die Entscheidung getroffen haben, dann auch wirklich das geniessen, dass sie sich entschieden haben.
00:03:18: Egal ob es jetzt vegan oder Fleisch ist... Aber ich finde den Genussaspekt extrem zentral.
00:03:25: Das hast du ja auch so probiert darzustellen bei deiner Zukunftsvision.
00:03:32: Christoph?
00:03:32: Sorry, ich bin ja ganz gut.
00:03:37: Er setzt stark auf personalisierte Essen.
00:03:41: Wie wichtig ist hier Fleisch in den Athleten für die Athletikerfolge?
00:03:47: Es ist sehr wichtig, ich bin überzeugt, dass es in Zukunft auch wichtig wird bleiben.
00:03:51: Aber nicht zufrieden!
00:03:52: Ich bin überzeugend, dass sie kein Leistungsfeiger sind, wenn sie weniger Fleisch oder kein Fleisch essen.
00:03:57: Wir wissen aber noch, dass für gewisse Leute je nach... körperliche Verfassung, Fleisch oder tierische Protein sicher auch sehr wichtig ist.
00:04:04: Ob sie zukünftig weniger Fleisch braucht?
00:04:06: Ich glaube
00:04:07: aber lieber der Qualität entsprechend, die bessere Qualität einkaufen und Bio-Fleisch einkommen und dementsprechend das Angebot präsentieren kommt.
00:04:16: Martin, jetzt noch eines zurück zu dir wenn du es hier gehörst.
00:04:19: Entsbricht das in deinem Gedankengang als Metzger?
00:04:24: Ja, es entspricht sich in meinem Gedankengang.
00:04:26: Wir haben es gesagt, dass man zu viel leistet.
00:04:28: Das ist ein Fakt in der Schweiz definitiv.
00:04:31: Man leistete auch nach meinem Verständnis falsch.
00:04:33: Man will immer noch etwas zu viele Stücke haben und das Tier hat aber mehr als nur ein kleines Stück.
00:04:39: Da muss man sich auch Gedanken machen.
00:04:42: Aber dann stimmt schon die Überreite.
00:04:44: Der Genuss
00:04:44: ist für mich auch ein zentraler Teil des Essenes.
00:04:47: Nur nahrungsaufnahmes.
00:04:48: Essen ist der Heim, das Nacht mit der Familie.
00:04:51: Und das ist auch ganz, ganz wichtiger Teil vom Essen.
00:04:56: Ich möchte ganz kurze Vergangenheit gehen.
00:04:58: Manchmal ist es gut, wenn wir kurz nach Vergangenheiten schauen, was das so war.
00:05:02: Wenn man jetzt vor zwei Hundert Jahren geschaut hat, war eigentlich das Essen hier für das Überleben.
00:05:07: Wir haben den Regional und sehr einfach gegessen.
00:05:11: Vor hundert Jahren wurde dieses Essen industrialisiert.
00:05:14: Die Globalisierung hat gestartet und damit natürlich ganz viele Sachen.
00:05:20: Heute ist das Essen schon fast ein Ausdruck von Individualität.
00:05:26: Also habe ich so das Gefühl manchmal.
00:05:28: Und dann frage ich mich jetzt, ob ich es in ... Nein, sagen wir mal, fünfzehn Jahre?
00:05:33: Laura, siehst du jetzt, wie das ist?
00:05:37: Also auch wenn man eben im Vergangenheit schaut oder mit der Guccina Povere, das Wort Ausdruck Butterküche zum Beispiel, sieht man, dass wir früher eigentlich einfach etwas in der Reduktion gelebt haben und die Leute glaube ich auch ein bisschen gesünder gewesen sind, weil sie nicht so einen Überfluss hatten.
00:05:55: also... Auch in der buddhistischen Tempelhoche, die ein All zu wissen hat.
00:06:02: Wie man auch Bilder oder andere Lebensmittel mitzumachen.
00:06:07: Das zeigt, dass man durchaus auch in der Einfachheit und eben mit weniger kann leben.
00:06:12: Darum hoffe ich schon, dass auf Zukunft eine Reduktion kommt und nicht noch mehr.
00:06:19: Absolut!
00:06:22: Das sehe ich eigentlich ähnlich.
00:06:24: und jetzt komme ich gleich zum Christoph.
00:06:25: Er ist unser Chef, also der Kochenchef hier oben.
00:06:29: Und er kann vielleicht mir auch noch eine Frage beantworten.
00:06:32: Muss man Fleisch wirklich reduzieren?
00:06:34: So wie sie gesagt wurde in der Zukunft?
00:06:36: oder muss man das Bewusstsein vom Nahrungsmittel stärken und dann kommt die Zeit mit dem anderen automatisch?
00:06:43: Wir haben es jetzt für uns gemacht, aber ich bin überzeugt wir essen zu viel Fleisch.
00:06:47: Das sehen wir bei den Athleten-Tails, wo sie in vier bis fünf Hundert Gramm Fleisch zum Mittag essen können und wir machen das eigentlich subtil, dass man das reduziert.
00:06:55: Unser Ziel ist die Zwieel von zwanzig Gramm, hier ist ein Protein pro Mahlzeit und du schaffst mit hunderthundertzwanziggramm Fleisch als eine Quantität.
00:07:02: Abafahrer der Fleischmenge dafür Qualität Ureffahren vom Ulihof BioFleisch einkaufen und nicht nur viele Stück sondern halt auch ein neues Flengsteig oder so und das gut zubereiten.
00:07:14: Das wird ein guten Tag von den Athleten.
00:07:15: Sie können restlichen Proteinen, die sie vielleicht nicht im Fleisch schöpfen, aber mit Kicherhälften oder Tütenkässen mit unerstelligster Protein abtieren.
00:07:23: Aber deine Sportler, wenn dir eine Hundertzwanzig Gramm Fleisch nachbekommen ist und sie fünfhundert Gramm, hast du kein Problem als Kochenchef?
00:07:29: Nein, also wenn ich hinterher stehe, dann ist es eigentlich immer gut.
00:07:32: Das geht eigentlich sehr akzeptiert, Nicht alles.
00:07:35: Ich denke, dass man sagt, du darfst jetzt nur das anziehen, sondern wir erklären ihnen, warum die Flesheber bei der Flasche hundertzwanzig Gramm Tier ist.
00:07:41: Das entspricht zwanziggramm tierischen Protein und den restlichen zehn Gramm Kastet mit pflanzlicher Proteine abdecken, um diese biologische Wertigkeit auch gut zu abdeckern.
00:07:49: Also wir dürfen hier viel mit Wissen arbeiten, Medikationen arbeiten oder nicht mit dem Du darfst schneiden in diesem Sinne.
00:07:54: Der RR ist eigentlich nichts, sondern ... Wir wissen mit und auf diesen Weg!
00:07:58: Also tatsächlich die Bewusstsein für das Nahrungsmittel, wo man im Zentrum steht.
00:08:02: Ich glaube alle hier auf der Bühne unterstreichen, dass es so ist.
00:08:05: Ja
00:08:05: vielleicht nur Gänseln mitmachen.
00:08:07: Das sind fünf Jahre das Education und das ist manchmal fast so, dass die Athleten unternahm zu meinten, zu mancher Seite sagt hey du musst gar nicht so viel Fleisch schöpfen!
00:08:15: Du brauchst nur hundert Gramm.
00:08:16: also in dem, dass wir durch die Schule mit auf den Weg nehmen und sich das Vertrauen bekommen zu uns als Koch wird es auch gelebt und nicht einfach nur akzeptiert.
00:08:26: Kommen erst du dir Lauren?
00:08:28: Du bist ein Veganer, die ich nehmen kann.
00:08:32: Oder auch schon, oder?
00:08:33: Macht Sinn!
00:08:35: Bald zwanzig Jahre ja.
00:08:36: Ich lebe noch.
00:08:37: Da habe ich keine Angst.
00:08:40: Aber ich darf nicht
00:08:40: pflügen.
00:08:42: Wie ist es ... Viele essen ja kein Fleisch, so meine Tochter wegen dem Tierwohl.
00:08:49: Wenn es in Zukunft, wenn es in Vitro-Fleisch gibt... In Vitro sind Laborzüchten zu Fleisch mit ganz wenigen Zellkulturen Und wenn das zu einer guten Marktpreis verfügbar ist, dürfen die Pfegetarier wieder Fleisch essen?
00:09:05: Genau.
00:09:06: In weiter fragen wir auch viel ob ich das ressen würde und dann wäre ja eigentlich wirklich kein Schmerz.
00:09:14: entstanden oder keine Leid, wie man in der buddhistischen
00:09:17: Küche sagt.
00:09:19: Und dann ja, könnte man das wieder essen?
00:09:21: Ich wüsste es trotzdem nicht essen!
00:09:23: Aber es gibt auch schon im molekularen Bereich wirklich unglaubliche Sachen, die einfach identisch
00:09:29: mögen
00:09:30: und das ist immer noch pflanzenbasiert und nicht genmanipuliert.
00:09:34: Es gibt aber auch solche Hybride, wo schon ein Teil gene manipuliert ist und die unglaublich identisch möchte Genau... aber ich glaube Was spannender ist, um sich zu überlegen wie verkauft man das dann in der Gastronomie so ein Fleisch?
00:09:49: Wir haben uns schon viele Gedanken darüber gemacht.
00:09:52: Wahrscheinlich werden die Storys so.
00:09:53: ja, es war mal die Kuh auf den Alp, die vor fünfhundert Jahren gewohnt
00:09:57: hat
00:09:58: und sie hat dann die grösser gegessen.
00:10:00: und so schmeckt eben das Fleisch, weil wir wollen ja auch nicht dass einfach Zellulares Fleisch alles gleich schmeckt.
00:10:07: also das muss jetzt aus dem Vino irgendwie ... als Story muss man dazu natürlich verkaufen.
00:10:14: Nimm ich mal an, da gehst du schon um.
00:10:16: Möchte das?
00:10:17: Und aber auch irgendwie muss man sie auch.
00:10:19: Darf das nicht alles gleich schmecken?
00:10:22: Das ist immer beim Genuss angelangt und für die Tester bei der Ernährungsberatung sehr wichtig ist.
00:10:26: Freut am Essen!
00:10:27: Wie klingt für dich ihn weiter auf Leisch?
00:10:32: Absolut das Optionen zur Zukunft.
00:10:36: Es ist ein Fakt, dass wir mehr Menschen haben und weniger Ressourcen.
00:10:40: Und das ist schon eine der Kernmotivationen, dass man auch Forschung in diese Richtung betriegt.
00:10:47: Ich finde die Story, die wir nachher nicht zum Nahrungsmittel verzählen haben – oder du hast ja gesagt, das finde ich extrem wichtig um den Genuss und Freude am Nahrungsmittel
00:10:58: wieder zu
00:10:59: fördern können!
00:11:03: Und natürlich die Frage an Veganer, ob sie dann in Vitrofleisch essen wollen oder nicht.
00:11:08: Das ist ja auch gar nicht eine Frage vom Geschmack sondern auch von einer Ethik, die man mit sich bringt
00:11:16: und
00:11:16: ich finde im Bereich Ernährung haben sämtliche Ethiken
00:11:20: Platz
00:11:21: wirklich sämтliche und jeden muss für sich entscheiden was er gerne hat und das finde ich sehr cool hier.
00:11:30: Es gibt einfach so wahnsinnig spannende Produkte aus jeder Branche und ich finde auch das Abseitling, also Verwertung von Abfall aus der Brauerei oder so.
00:11:43: Was ich hier auch ein grosses Thema finde.
00:11:45: es begeistert
00:11:46: mich total.
00:11:48: Wie sieht's bei unserem Metzgeruss wenn er das Wort in Vitrofleisch gehört?
00:11:55: Für mich ist das eine grauenhafte Vorstellung.
00:11:57: Ich habe selbst ein Imputreferat, bei dem ich meine Lebensmittel in der Flasche trinke.
00:12:03: Ich bin halt so etwas den gehördenden Mensch.
00:12:05: oder für mich ist es eine gute Landwirtschaft, gesunde Boden ist für mich richtig und natürliche Lebensmittel.
00:12:12: Und alles, was technisch hergestellt wird, das kann für mich herauskommen vor dem Imput-Referat.
00:12:19: Sie haben sich gedacht, ich habe das Erlebnis zu glückten nicht mehr.
00:12:29: Dann habe ich
00:12:32: meinen
00:12:33: Genuss veröhnelt und mit einem guten hochwertigen Lebensmittel etwas Weines durchgekochen.
00:12:37: Das ist für mich eine schöne Vorstellung von Essen.
00:12:41: Sehr schön!
00:12:43: Joeste bitte?
00:12:43: Ich
00:12:43: habe noch was anhenken, auch bei diesen Flaschen.
00:12:47: Oder ich denke, ich bin halt eine andere Generation.
00:12:50: Ich würde doch nie zum Morgen einfach ein Flaschliwellen trinken.
00:12:55: Aber das ist ja auch eine Utopie und es ist eine Utopia, die uns mit auf den Weg nimmt und neue Sachen zu entwickeln lässt.
00:13:03: Und das hat mir gefallen.
00:13:04: aber ich bin auch dankbar wenn ich etwas fest zwischen zehn bekomme weil das für mich auch so bezüglich Sättigung und Lebensfreude ganz viel mitbringt.
00:13:14: Ich finde aber den Weg einfach spannend.
00:13:18: Ich bin jetzt noch gespannt, was Christoph sagt, denn er ist doch in einem Gebietin, wo wahrscheinlich so funktioniert.
00:13:24: Ja also ich
00:13:25: möchte auch ein bisschen das Verbindendelement sein.
00:13:27: Also ich bin ja bei Martin auch so und natürlich viel mit dabei arbeiten, viel Gemüse.
00:13:32: So wie unsere Grosseltern noch gekocht haben, das ist sehr wichtig.
00:13:35: Und gleich bin ich auch bei Loren.
00:13:36: Wir geben die Gewisslinge, ob man einen Sinn machen kann, ein Produkt so abzugeben.
00:13:41: Wenn man den Hötel bedarf, wenn es unerweckt ist oder keine Zeit und im ersten für mich keine Zeit mehr.
00:13:46: Also lieber zum Morgen halt etwas zu tun haben, weil man unerwärts ist, das der Nährstoff entspricht als gar nichts zu essen damit man Leistung hat während des Tages.
00:13:54: aber am Mittag ist dann auch ein Fensterkfleisch und eine gesunde Salat also so wie beides Platz dazu
00:13:59: kommt.
00:14:00: Lauren?
00:14:01: Ja eben in meiner Utopie war das nur dazumorgen und ich habe nicht... Ich sehe es auch nicht so, dass alles auf Liquid geht.
00:14:09: Überhaupt nicht!
00:14:10: Ich bin selber Köchin und ich liebe das Zässe und das Kochen.
00:14:13: Und das Koche gehört definitiv dazu für unser Verdauungssystem.
00:14:19: Es ist wie du sagst – es ist einfach eine praktische Lösung für den schnellen Alter unterwegs.
00:14:25: Mir persönlich fällt es schwer.
00:14:27: Ich wohne in der Stadt Zürich so auf die Schnelle etwas gesundes zu finden.
00:14:31: Ich muss dann irgendwie auf ein Benkel hocken und mit den Gabeln das essen, und irgendwie ist es noch kalt im Winter.
00:14:37: Und so etwas ist ja einfach auch praktisch, darum habe ich das
00:14:40: entwickelt.".
00:14:42: Sehr spannend und ich möchte jetzt gerne noch ein personalisierter Nässe, aber das ist der Gehörer Gott ja hier.
00:14:47: Auch mit diesen Flaschen dann, was es so wird sein.
00:14:50: Personalisiert zu essen, da ist euch mir sicher voreiten in der Schweiz für die Athleten etwas abgestimmt zu machen also abgestimmte Menüs gut kreieren.
00:15:04: Christoph, wenn kommt diese Teilgemeinheit?
00:15:08: Das Jahr im Frühling ist schon passiert.
00:15:10: Allgemeine hätte ich das schon zuerst von diesem Profitieren von Personalisiertes essen dürfen.
00:15:14: Ich kann vielleicht schnell erklären, wir machen seit fünf Jahren eigentlich die personalisierte Ernährung.
00:15:19: Wir haben im Herbst starten, mit den ersten Athleten, die Personalisiertsessen bekommen und haben nach vier Wochen massive Verbesserungen gesehen mit dem Training richtiger Ernährungszeit, wo sie auch drei Mal am Tag von uns zu Essen bekamen über sieben Tage oder ein ganzes Monat.
00:15:35: Und da sind wir ... weiterentwickelt und hat dieses Jahr zuerst einmal im Frühling ein Personal Workout mit zwei Wochen lang zwei Kunden beliefert, die personalisierte Foodboxes bekommen haben, welche eigentlich die ganze Mahlzeit für uns haben bekommen.
00:15:47: Frühstück anbegessen und dann als richtiger Training.
00:15:50: Und das ist sehr gut hier.
00:15:52: Die personalisierten Ernährung gibt es in diesem Sinn schon für die Allgemeinheit vielleicht nicht ganz so wie bei uns Profi-Atleten, die so Daten gefüttert sind wie in Moim.
00:16:01: aber es gibt sicher Optionen, wie man das auf der Allgemeinschaft anbieten
00:16:05: kann.
00:16:05: Hat es keine Schokolade drin
00:16:08: gehabt, oder?
00:16:09: Kakao.
00:16:11: Ja,
00:16:12: wenn das Personalisierte Essen kommt, müssen wir uns die Zukunft vorstellen.
00:16:17: Es ist irgendwie ein Restaurant und ein Restaurant könnten meine Ideen an.
00:16:23: Und ich weiss genau, Roger hat gerne Schokoladen.
00:16:27: Dem kann man jetzt nur noch Gemüse geben.
00:16:29: Ich gehe gar nicht mehr ins Restaurant, denn er weiss alles von mir und kommt gleich nicht an das, was ich genossen habe.
00:16:36: Wie stellst du dir die Zukunft vor als Koch?
00:16:39: Ich glaube nicht, dass wir jemals aus der Kieher werden können, dass du nicht bekommst, wo der Mensch immer noch selbstbestimmt wählen kann, was er will.
00:16:47: Er möchte sich aber gesund ernähren.
00:16:48: Das wird auch jeder so fein schmücken.
00:16:51: Dort liegt es wieder an uns, ihm etwas zu präsentieren, das auch gesungen ist.
00:16:56: Beispiel bei uns, die jungen Athleten könnt ihr euch vorstellen.
00:16:58: Die haben sehr gerne alles frittiert.
00:17:01: Wir haben keine Frittöse bei uns und wollen noch nie etwas frittieren.
00:17:04: Und wir probieren das ist wieder das Fachwissen der Diäkküche.
00:17:07: Das frittierte Chicken Nuggets in der gesunkenen Version anzubieten und da haben sie wieder Freude oder unter eurer höcheren Qualität.
00:17:13: Also wir glauben es soll nie auf Verzicht rausläuft wie eine Ernährung in den Küchen sondern ich denke dass man halt das herstellt per se mit unserem Fachwiss schon gesündert und zuberegt.
00:17:23: Okay aber könnte nicht auch gefordert sein?
00:17:25: dass in einem kranken Kassel kommen und die Wenden wissen, wie es heute mit Bewegung schon ist.
00:17:32: Dass dann nachher der Heist okay ist.
00:17:34: Der Leutalp darf heute nur noch... ...Achzehundert Kalorien essen.
00:17:39: Und wenn er das nicht macht, hat er ein Problem.
00:17:41: Lauren, wie siehst du das?
00:17:43: Also mit der Krankenkasse kenne ich mich nicht so gut aus, aber ich meine noch bebraucht oder nicht.
00:17:48: Es gibt ja heute schon Sachen wo man dann findet, es ist schon ein bisschen unfair oder?
00:17:52: Man muss sich das Leben lang gesund ernähren oder darauf achten und andere Scherzentrecke.
00:18:00: Aber ich sehe das noch ein wenig anders mit den Wahlen also... Man weiss heutzutage, dass durch einen gewissen Mangel entsteht ein Craving und hat mir irgendwelche gelöscht.
00:18:11: Wenn man so personalisiert ist, dass man kein Vitamin-Mangel mehr hat und alles perfekt justiert ist dann hat man automatisch Luftstoff gesunden.
00:18:22: Es gibt schon diverse Experimente, wenn man sehr viel gesund ist, hat man noch mehr Luftstoffes gesunden auch mit den grünen Smoothies zum Beispiel.
00:18:31: Da gibt es diverse Bispiele, von dem her glaube ich, das wirbt ... sehr personalisiert sind, man geht ins Restaurant und kriegt einen zugeschnittenen Teller.
00:18:38: Der ist auch sehr gesund.
00:18:40: Und der andere hat etwas ganz anderes.
00:18:41: aber alles in Happy!
00:18:44: Martin wenn du was gehörst, Personalisiert zu essen im Restaurant?
00:18:48: Was denkst du dabei?
00:18:51: Aber grundsätzlich, wenn ich das helfe, dass du gesünder bist und es dir würde, dann ist das sicher ein guter Weg.
00:18:58: Und vielleicht haben viele Leute das Körpergefühl verloren, was ihnen gut tut?
00:19:02: Vielleicht muss man sagen, was die essen
00:19:05: sollen.
00:19:06: Wir wissen ja alles, was gut ist und was im Körper weniger gut tut.
00:19:09: oder der Theorie?
00:19:11: Ja viel Fleisch!
00:19:14: Gehen wir gleich zur Ernährung weiter.
00:19:16: Heute gibt's ganz viele ...
00:19:19: Tools,
00:19:20: Gesundheitstools, Uhren und ich weiss auch nicht was alles.
00:19:23: Also wir werden immer geleseniger.
00:19:25: Wir wissen alles einfach.
00:19:27: Wo bleibt dort Freude bemessen?
00:19:31: Ich finde
00:19:32: eine berechtigte Frage.
00:19:36: Was muss ich jetzt sagen ... Ich glaube bei dir, Laura dass das Craving ja entsteht, wenn man nicht so ausgewogen ist.
00:19:50: Dass man dann plötzlich klüsst überkommt auf irgendetwas und ich bin ganz fest überzeugt, dass die Vermessung von mir Daten gibt wo aber im Moment noch extrem ungenau sind.
00:20:04: also man kann nicht zu viel ableiten davon wenn man es jetzt wissenschaftlich anschaut.
00:20:10: Was aber mir Daten über meine Essentscheidungen gibt, das ist, dass ich ein gutes
00:20:15: Körpergefühl habe.
00:20:17: Und wir haben ja extremen Trende Richtung Achtsamkeit und Selbstvornehmung.
00:20:22: Das ist für mich wirklich der Kontrapunkt zur Selbstvermessung, in dem ich einfach stark ein Votum einlegen würde.
00:20:31: Wer auch gelernt hat, sich zu spüren, kann gezielter auswählen, kommt weniger in eine Mangel-Situation Und ist durch das auch nicht so anfällig auf sämtliche Sachen, die sich einem anbieten?
00:20:49: Findet das Individualisierte gut?
00:20:53: Aber
00:20:53: ich glaube, dass wir einfach überbewertet werden wollen.
00:20:55: Die Fakten, die man daraus herausnehmen kann... Also wenn euch ein Sportler ja, das sind Leistungssportler, aber wenn ich über allgemeine Bevölkerungen nachdenke, dann glaube ich, mit allgemeinen Ernährungsentfälligen sind wir schon recht gut und es macht sich sowieso niemanden.
00:21:13: Und wenn jeder das machen würde, dann hätten wir schon ... Ganz, ganz viel weniger Fleisch zu essen
00:21:22: und
00:21:22: weniger Übergewicht in der Schweiz.
00:21:25: Es wäre vieles besser, wenn wir nur schon das machen würden.
00:21:29: Jetzt auf die Allgemeinbevölkerung bezogen!
00:21:31: Das muss ich fast
00:21:32: gehen...
00:21:36: Ich gebe dir zum Ende natürlich recht, dass es vielleicht die personalisierte Ernährung für die Allgäme nicht gebraucht hat.
00:21:42: Wir haben vor zwei Jahren ein intelligentes Wagensystem eingeführt wo man alle Daten generiert hat, was der Athlet wie wohl schöpft.
00:21:49: Ich habe schon implementiert, dass man sieht, was er jetzt noch mehr nehmen sollte und wir sind dort wieder einen Schritt zurückgegangen weil wir sagen nur Daten generieren bringt nichts wenn man eben den Kunden nicht mit auf den Weg nimmt.
00:22:00: Darum ist für uns Educational ein sehr zentraler Punkt also mit ihr unsere Atletenschulen.
00:22:05: Und das vielleicht noch auf die personalisierte Ernährung, wo ich euch das Beispiel auch vorhin gesagt habe von diesen zwei Wochen normalsterbliche Belieferte.
00:22:14: Der grösste Mehrwert war nicht zu personalisierten, sondern dass sie zwei Wochen am Stück gesunder Nährtheit, morgens gesungsfrühstück und nachtessen.
00:22:24: Ob es noch personalisiert ist oder nie, das war vielleicht noch untopf, aber sie sind sicher auch nicht zu bonfreidessen Mittag
00:22:33: in dieser Zeit.
00:22:33: Sehr schön!
00:22:34: Martin, ich habe eine Frage an dich.
00:22:38: Wie ... Wird sich der Trend vom Fleisch entwickeln?
00:22:42: Ich meine nicht Fleisch generell, sondern bei euch beim Uelihof.
00:22:47: Ja, für unseren Trend wird es sich hier und wir werden echt so bleiben wie wir sind.
00:22:51: Wir sind sehr regional unterwegs mit hundertprozentigen Eigenschlachtungsarbeiten.
00:22:56: Man kann für keine Fleisch suchen und immer schauen das ganze Tier auf der Arbeit und verkaufen oder also nicht nur zu viele Stückchen.
00:23:04: als ich am Anfang gesagt habe Ich glaube, dass wir uns auf die achtzame Umgang mit den Naturzentralen teilen und auch der achtzamen umgang mit dem Tier.
00:23:13: Wir haben viel von Leid vom Tier gesagt.
00:23:20: Das erlebe ich so nicht, weil er vom Bauernhof noch bei uns in den Metzgerei.
00:23:23: Also ich erlebe kein Leid.
00:23:27: Die Kreislaufwirtschaft wird wahrscheinlich so bleiben.
00:23:31: Und der Fleischkonsum wird zurückgehen.
00:23:34: Für uns ist es gut, dass die Leute sich immer mehr bedanken können für einen anhaltigen Fleischkonzum und das sind unsere zukünftigen Kunden.
00:23:41: Wenn weniger Fleisch dann regional und unanhaltig
00:23:46: ist.
00:23:46: Ist das jetzt auch das Hypothesen aufzustellen?
00:23:50: Lorraine, zu dich wird den Menschen in Zukunft gesünder sein als heute?
00:23:54: Ich
00:23:56: bin gerne noch auf ihn eingegangen
00:23:58: aber
00:23:59: wir müssen es bleiben!
00:24:01: Nein, ich erinnere mich gerade an einen Panel, wo ich auch mal auf der Bühne war und eine von einem würdevollen Sterbe von einem Tier geredet hat.
00:24:10: Ein Tier dort ist einfach nicht würdefull und wenn du sagst es gibt kein Leid am Ende des Tiers.
00:24:17: Das ist definitiv dann leid passiert.
00:24:20: Natürlich haben die grüne Wiesen und werden sonst noch gut.
00:24:23: Aber ich möchte das schnell verifizieren, dass natürlich am Ende, wenn ein Tier dort wird, entsteht schon Leid!
00:24:33: Und jetzt die nächste Frage.
00:24:34: Nein, ich gebe eine andere Frage hinein.
00:24:36: Habe ich geschehen müssen?
00:24:37: los, wenn du überlegt hast was Aktivistin?
00:24:39: Ich
00:24:39: frage jetzt aber gerade etwas noch dazu.
00:24:43: Wie bringen die Menschen dazu, bewusster zu essen ohne zu missionieren?
00:24:48: Die würde ich dir gleich weitergeben.
00:24:49: Ja, ja durch natürlich ein sehr kreativer vielfältiger Küchen und auch das wieder zusammenkommen am Tisch.
00:24:56: also muss da vielleicht auch dazu sagen... Ich hatte nie Schwierigkeiten mit Fleisch-Essern oder mit Fleischküchen.
00:25:03: Ich habe sogar ein Projekt gemacht, das wir zusammengearbeitet haben und vegan zusammengebracht
00:25:09: haben.
00:25:10: Es ist nicht vegan, es sind gute Menschen und die Fleisch-Esser sind böse oder so überhaupt nichts.
00:25:15: Es ging mir immer darum um Vielfältigkeit und nicht für den Zicht zu zeigen.
00:25:22: Und sicher eben nicht mehr missonieren.
00:25:24: Tut mir leid, dass ich mich auch schnell zum Wort melden
00:25:28: muss!
00:25:28: Ich habe noch zwei Fragen.
00:25:31: Die eine geht um die Nachhaltigkeit.
00:25:33: Christoph, ich komme gerne zu dir.
00:25:36: Was ist nachhaltiger?
00:25:38: Ein Bio-Avogado von Mexiko oder ein Stück Biorindfleisch aus der Region?
00:25:44: Ich bin hier im Bio-Rindfleis in der Region.
00:25:47: Definitiv glaube ich, die Qualität des hessischen Produkts, dass wir diese bevorzugen und den Transport dieser Produkte einschliessen.
00:25:56: die Anbaubedingungen von dort, wo man sie nicht immer in Kontrolle hat.
00:25:58: Oder gerade mir als Schweizer Niederum würde ich jetzt mehr da eher für einen Martin entscheiden und das Bioprodukt
00:26:03: aus der Schweiz.
00:26:04: Jetzt gehen wir zu den Ernährungsberatung.
00:26:07: Die Frage will ich gleich durchspielen.
00:26:10: Ich habe es befürchtet!
00:26:13: Und ich muss sagen... Das ist eine extrem schwierige Frage weil so Ökobilanzen also das ist etwas was wir uns recht viel damit beschäftigen.
00:26:22: Wir haben ja diese Pyramiden.
00:26:24: Die ist ja neu auskommt, die Alte hatte ein Poster mit Öko-Bilanzen.
00:26:29: Wir wollten das für die Neue jetzt auch wieder machen.
00:26:32: Und
00:26:33: diese Zahlen, Daten und Fakten sind unendlich komplexe.
00:26:40: Es gibt nicht so wahnsinnig viel Daten.
00:26:43: Ich dachte zum Glück hätte er diese Frage überkommen.
00:26:47: Wenn ich es wirklich auf eine Ökobilanz würde rechnen ... Ich kann es jetzt nicht sagen!
00:26:54: Aber es ist deutlich sinnvoller, ein Produkt zu wählen, das in der Region produziert wurde.
00:27:01: Also wäre ich auch bei einem Stück Fleisch aus der Region gekommen als bei irgendeinem einen Superfood aus Südafrika oder wo immerher in die Schweiz transportiert wird und wo man so das Gefühl hat, ah, das hat jetzt heilende Wirkungen dabei, ist einfach ein Nahrungsmittelpunkt!
00:27:19: Nicht mehr und nicht weniger.
00:27:21: Und wenn ich noch darf anhängen, aber nicht viel mit Nachhaltigkeit.
00:27:24: mal vielleicht schon, die Kostenwahrheit der Nahrungsmittel oder das tunke mich jetzt gerade beim Mulihof.
00:27:32: auch noch ein Thema.
00:27:35: Also ich finde ... Neben der Education und die Achtsamkeit ist es auch, wie vielleicht ein Education-Thema in den Leuten zu sagen, wenn du gute Qualität willst, dann ist auch eine Preisnotwendung zum Zahlen.
00:27:51: Damit auch diese Leute, die daran geschaffen haben, wirklich etwas verdienen.
00:27:56: Und das ist vielleicht auch ein Aspekt der Nachhaltigkeit.
00:28:00: Die soziale Nachhaltigkeit, die über den Preis
00:28:03: gesteuert wird.
00:28:07: Absolut!
00:28:08: Aus Zeitgrund muss ich jetzt schon die letzte Frage stellen.
00:28:14: Aber diese Frage stellt bei jedem Panel und sie sind die ersten, die ihr gehört.
00:28:19: Ich bin gespannt am Mittwoch, was der Konklusion ist.
00:28:24: Was freut ihr euch besonders im Zukunfts-Restaurant?
00:28:29: Wie sieht das ideale Zukunftsrestaurant aus?
00:28:31: Nicht mobile Haar, sondern vom Essen her.
00:28:34: Lauren darf ich bei dir starten mit dieser Antwort.
00:28:39: Ja, dass es
00:28:39: für mich sicher
00:28:41: mal genug zu messen gibt.
00:28:46: Etwas noch produktmässig oder etwas was du sagst.
00:28:49: Das freue ich mich.
00:28:51: Vielleicht ein Glashampagner, der davon gar nicht alkoholisiert ist und trotzdem hat man so... Also man hat die Nachteile nicht vom nächsten Tag vom Kater, sondern man hat so Schampagne getrunken.
00:29:03: Aber am nächsten Tag fühlt man sich einfach super!
00:29:07: Martin wie sieht es für dich?
00:29:08: Das Zukunftsrestaurant aus?
00:29:11: oder was freust du dich?
00:29:13: Ich freue mich auf hochwertige Lebensmittel, fein kochen mit vertollen Leuten zu servieren und eine gute Atmosphäre.
00:29:24: Esther
00:29:25: ich freue mich... kreative Gerichte, die von echten Menschen mit Freude produziert und serviert werden.
00:29:36: Die
00:29:37: kann ich dann auch noch ein bisschen diskutieren übersetzen.
00:29:40: So wie das eben so höch in den Gastroszenen gut und gerne machen möchte.
00:29:46: Ist mir Wurst aufs Fleisch oder vegan ist?
00:29:48: Hauptsache es ist
00:29:49: kreativ und schmacklich
00:29:51: überzeugend!
00:29:52: Christoph, du darf Schlusswurz haben von diesem heutigen Panel.
00:29:55: Was ist dies?
00:29:57: Ich glaube, ich freue mich auf ein Restaurant in Zukunft.
00:29:59: Ich kann selbst bestimmt essen was ich will aber das bekommt man, was mir gut tut und im besten Fall schafft es das Restaurant auch den Planeten mit zu retten und ich habe ihn noch für ihn gegessen.
00:30:09: Was für ein schöner Schlusswort!
00:30:11: Vielen Dank fürs Panel.
00:30:12: Schön dass ihr hier seht.