Hosting the Hosts

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Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Thema der Theorie, direkt auf die Teller von der Zukunft.

00:00:09: Ich freue mich über eine spannende Diskussion mit den Vertretern der Hotelfachschule Thun, die ein zukunftsorientierter Papa-Prestenant Utopia Dining an der IGU betrieben hat.

00:00:21: Dazu begrüße ich Nicole Agnu und Naomi Steffen.

00:00:27: Sie sind Dozentinnen vom Transfermodul Pop-Up und Events an der Hotelfachschule Thun.

00:00:34: Und dann begrüße ich noch Laura, Braun und Fabien Covel.

00:00:39: Sie sind Vertreterinnen dieser Klasse, die das Pop-up Restaurant Utopia Dining umgesetzt haben.

00:00:50: Vielleicht gerade meine erste Frage an dich, Nikol?

00:00:55: Was ist Utopia dining?

00:00:56: Was für eine Definition gibt es dafür?

00:01:01: Auf einmal, Roche.

00:01:01: Danke vielmals für uns hier zu sein.

00:01:03: Du hast unser Plattform gegeben.

00:01:06: Utopia Dining ist ein Konzept, das unsere Studierenden erarbeitet haben.

00:01:12: Es ist ihr Name und es ist ihr Konzept in ihrer Idee.

00:01:15: Und es geht um ein multisensorisches Zukunfts-Dinner, der wirklich alles in Sinne ansprechen will, die auch etwas zum Nachdenken anregen.

00:01:28: Und so was erwartet unsere Zukunft?

00:01:32: auf dem Tower, aber auch rund um wie ein Restaurant in Zukunft ist.

00:01:38: Wie könnte das aussehen?

00:01:40: Sehr schön und nahmig.

00:01:41: Kannst du mir bitte erklären, was die Transfermodul bei euch an der Hottelfachschule ist?

00:01:45: Was das heisst?

00:01:47: Ja, also im zweiten Studienjahr, wo unsere Studenten im Moment drin sind ... Du siehst eigentlich das ganze theoretische Wissen... inklusive Management-Aufgabe.

00:01:58: und im zweiten Jahr geht es vom Arbeitnehmer zum Arbeitgeber in einem Praxisprojekt umsetzen.

00:02:07: Im zweiten Jahr, wie lange dauert die Ausbildung?

00:02:09: Es kommt etwas darauf an was man für eine Hintergrund hat und ob man das Berufsbegleiter macht oder nicht.

00:02:15: zwischen zwei und dreieinhalb Jahren

00:02:18: Sehr schön, also gehen wir jetzt ins Utopia-Teiling hinein.

00:02:21: Wie wird das Panelgespräch in drei Teilen machen sein?

00:02:25: Das ist natürlich die Vorbereitung.

00:02:26: Dann geht es weiter in die Durchführung und dann natürlich was ist davon geblieben und was können er mitnehmen für Zukunft.

00:02:33: Dazu meine erste Frage gerade ab Fabien.

00:02:37: Warum habt ihr euch eingeladen auf dieses Projekt?

00:02:42: Also eingeladet auf dieses Projekt... Es ist eine schwierige Frage.

00:02:46: Wir kommen aus Roten und haben das Transfermodul.

00:02:50: Und wir sind eigentlich vor Naomi und Nicole schon fast ein bisschen dringend geworfen worden, weil es so wie unsere Auftrag war, dass wir bei euch eingehen dürfen, dieses Projekt umsetzen durften.

00:03:04: Wir haben eigentlich auch etwas als Auftrag bekommen aber haben auch aus unserem eigenen... Aus unserem eigenen Pott von Ideen etwas draus gemacht, was näher am Schuss war.

00:03:14: Laura, was hat dich gereizt und abgeschreckt?

00:03:22: Wir haben das Gefühl, dass die Jungen gute Ideen kommen mit der Technologie.

00:03:27: Ich kann es viel besser.

00:03:29: Aber ich habe mir zuerst mit Churchity und K- und alles anders auseinandersetzt.

00:03:36: Ich sah das recht kritisch durchs Projekt, wie man den Mut gefasst hat und damit beschäftigt.

00:03:42: Ich glaube, es war immer ein Zwiespalt, ob ich es gut finde oder nicht.

00:03:48: Aber es war auf jeden Fall interessant.

00:03:51: Das ist plötzlich die Chat-GPTS grosses Thema in eurer Klasse geworden?

00:03:55: Ja also wir haben im Auftrag bekommen, uns mit künstlicher Intelligenz auseinandersetzen mit dem Essen von Zukunft.

00:04:03: wie sieht Gastronomie-Zukunft aus?

00:04:05: und da ist natürlich die künstliche Intelligenze ganz weit voran.

00:04:10: Und damit natürlich mit weniger Mittel können... zuerst arbeiten, weil wir auch selber noch nicht so eine grosse Ahnung haben von künstlichen Integränzen.

00:04:18: Das ist Chachi Bezina natürlich das Erste, der ihm über einen Weg läuft.

00:04:23: Das kennen und brauchen wir schon die meisten einmal.

00:04:26: Und mit dem haben wir angefangen.

00:04:28: Es braucht für die Inspiration!

00:04:31: Was sind die grössten Diskussionen in der Klasse, wo ihr jetzt das Thema angegangen seid?

00:04:36: Ich glaube, wir hatten alle andere Ansichten von was Zukunft uns erwartet.

00:04:44: Ich glaube es war noch schwierig, uns wie zu finden was möglich ist und was die Anforderungen sind.

00:04:53: Die grösste Herausforderung war, dass wir alle auf den gleichen Standpunkt kommen.

00:04:57: Auf dem gleichen Zweck und quasi die gleiche Erwartung haben an Zukunft.

00:05:01: Und das kann ich jetzt präsentieren.

00:05:03: Nicole als Tozentin, wie hast du diese Phase von der Findung

00:05:10: erlebt?

00:05:10: Ich sage es auch wie eine Achterbahn, sicher vor Klasse.

00:05:15: Höhen und Tiefen sage ich mal.

00:05:18: Von Anfang an beginnend die Begeisterung für das Projekt grundsätzlich, aber dann eben die Herausforderungen, was in erd wirklich ... Ja vielleicht meint man das andere Mal etwas als Limit zu kommen?

00:05:30: Und wir haben auch ein paar Posten.

00:05:33: Er sagte ja, ich würde mal schauen, ob es alles gibt.

00:05:38: Ich habe die Challenge dort aufzutun, immer das Auftun.

00:05:42: Es ist ja in der Schule im System und er okay aufs Mal muss man so etwas kreativ mal denken, Ideen sammeln.

00:05:50: Das war sicher der erste Challenge.

00:05:53: Und Zandra war auch sehr grosser Klass.

00:05:58: Es hat viele verschiedene Persönlichkeiten.

00:06:00: Das sind die Gruppenarbeiten, die vielleicht alle von der Schulzeit kennen.

00:06:08: Konflikte in den Gruppen, Gruppendynamiken.

00:06:12: Ein paar haben Leiderrollen genommen und ein paar nicht.

00:06:16: Wer ist der Leider?

00:06:17: Die anderen müssen akzeptieren, dass sie einen Leider haben.

00:06:21: Leider müssen Vertrauen schenken ... Die ganze Findingsphase, die Zeit haben wir gebraucht.

00:06:28: Und in der Zeit ist es immer wieder so gelaufen.

00:06:33: Aber das ist letztendlich näher zum Erfolg geworden und da sind wir froh.

00:06:37: Naomi, es gibt ja nicht diese Zukunft.

00:06:39: Jeder hat eine andere Idee von Zukunft.

00:06:42: Wie können die Studenten motivieren auf einen gemeinsamen Änderkommen?

00:06:49: Was war eure Rolle als Patientin?

00:06:52: Ich glaube ... Unsere Studenten sind eigentlich selber auf die Idee

00:06:57: gekommen.

00:06:59: Was mich am Anfang etwas gefällt mir persönlich, ist das Recherchieren meiner Erwartung.

00:07:07: Das war eine Generation unter uns.

00:07:12: Dass sie das schon dorthin haben.

00:07:14: Wie geht man recherchiren?

00:07:15: Man kann auf Instagram gehen und auf Chatchi-Pity gehen.

00:07:18: Man kann googlen

00:07:20: ...

00:07:21: Am Anfang war es etwas schwierig, und dort mussten wir wirklich helfen.

00:07:25: Da sind die Tools nützen, in denen Ideen überall kommen.

00:07:30: Aber die Findungen haben sie in erheben wie Zukunft ist.

00:07:33: Das musste für sie passen.

00:07:36: Da haben wir eigentlich nicht gross reingeredet.

00:07:39: Fabienne, das ist aus der Komfortzone gekommen, dass es funktioniert hat?

00:07:44: Auf jeden Fall!

00:07:47: Wir wurden am Anfang wirklich zu kalten Wasser geworfen.

00:07:50: Ich habe das Gefühl, dass wir am Anfang sehr schnell Entscheidungen treffen wollen und deswegen kann man wahrscheinlich recherchieren ausnahmes Sicht ein wenig gefehlt haben, weil es ein Konzept hat, damit wir planen können, schauen was wir brauchen, wie es funktioniert.

00:08:09: Deswegen waren wir am Beginn noch wackelig unterwegs, bis wir herausgefunden sind, was wir am Ende machen.

00:08:16: Sind junge Leute offener, wenn es um die Zukunft geht oder nicht?

00:08:22: Das ist sehr kontroffant mit dem man aufgewachsen ist und was für eine Vorbildung wir haben.

00:08:30: Wir sind auch an verschiedenen Klassen, euren Klassen.

00:08:33: Jede hat andere Ausbildungen gemacht in den anderen Vorkenntnissen.

00:08:37: Die sind schon mehr mit Technologien unterwegs und weniger.

00:08:41: Ich glaube sie sind sicher offener.

00:08:44: Wir wissen, was auf uns zukommt.

00:08:47: Es wird immer mehr unserer Branche genutzt und wir können uns schon mit dem befassen.

00:08:52: Aber auch nicht nur.

00:08:55: Nur wenn man jung ist, heisst es nicht, dass wir jetzt schon sehr viel Anik davon haben.

00:09:00: Was war die grösste Herausforderung?

00:09:03: War das mehr technisch oder organisatorisch oder doch menschlich?

00:09:08: Ich glaube, alle drei Bereiche waren Herausforderungen.

00:09:11: Auf der menschlichen Basis sind wir sicher auch eine grosse Klasse, wie schon erwähnt wurde.

00:09:16: Die Kommunikation war wirklich das andere auch.

00:09:18: Was hier und da gut funktioniert hat, aber was hier und dann natürlich auch Schwierigkeiten gebracht hat.

00:09:23: Technisch heisst es sich nicht alle.

00:09:26: Man hat die Aufgaben klar verdient mit dem Hologramm, wer den Roboter zu tun hat.

00:09:30: Und sie ist sich sehr mit diesem befasst, wo ich oft erhoben bin, weil es vielleicht nicht so gut herbekommen hat.

00:09:36: Da gab es sicher technische Herausforderungen.

00:09:39: Genau, organisatorisch.

00:09:41: Schon am Ende sollte ich die Theorie immer zählen, aber es kommt in der Praxis.

00:09:47: Das hat sich Robert Planig oder Jandio die jammere Herausforderung

00:09:49: gegeben.

00:09:51: Bei ihr habt euch eure Familie reagiert und ich erzählte, sie möchten ein Zukunftsrestaurant, eine Hologrammroboter ... Und weiss auch noch was der Gucker alles.

00:10:01: Wie habt ihr die Familie reagieren?

00:10:03: Und zum Feld!

00:10:05: Ich bin nicht sicher, ob bis heute meine Eltern wissen genau

00:10:09: was

00:10:10: ich gemacht

00:10:10: habe.

00:10:11: Ich habe viel versucht ihnen zu erklären, was wir machen und genau das Ziel ist aber sie haben es leider nicht selber geschafft vorbeizukommen.

00:10:19: Darum wissen Sie jetzt nicht, was haben wir die letzten drei Tage hier gemacht?

00:10:24: Ich glaube sie haben auch eine sehr klare Haltung gegenüber zum Beispiel Roboter im Service oder künstlicher Intelligenz überall.

00:10:31: Ich glaube, sie sind nicht so mega Fan davon.

00:10:34: Wir sind ja lieber den anderen Menschen gesehen und nicht so technisch affin sein, wie vielleicht andere Eltern.

00:10:44: Ich weiss nicht, wie es bei deinen Eltern war.

00:10:47: Aber bei mir ist es so ... Ja, mach das mal!

00:10:50: Verzähl uns, wie sie waren.

00:10:52: Aber ich glaube nicht, dass dieser Roboter mich auch einmal serviert.

00:10:56: So ein bisschen dämmenst du.

00:10:57: Geh über die Programme weiter.

00:10:58: Wie hast du dir erzählt?

00:10:59: Ja, ich

00:10:59: habe eigentlich etwas Mühe, das zu beibringern.

00:11:03: oder dass sie die gleiche Vorstellung haben, was wir uns vorstellen.

00:11:07: Ich glaube es war ein bisschen ähnlich eingestellt, ja der Roboter kann eingesetzt werden aber den Menschen nicht ersetzen.

00:11:13: Aber sie haben sich sicher immer nachgefragt und ich glaube das ist ganz spannend gefunden und habe gemerkt wie viel Leidenschaft oder wie viel man hier in mein Zettel reinstecken muss, wie viele Zeit investiert wurde.

00:11:23: Das ist ein grosser Teil des letzten drei Monats.

00:11:25: Wir kommen zu der Durchführung, wo er den Tag eingesehen kam.

00:11:32: Das war am letzten Samstag, in dem die Tür geöffnet wurde.

00:11:39: Wie war es jetzt auch als Dozentin?

00:11:41: Wo die ersten Gäste gekommen sind und was für eine Stimmung ist hier gesehen?

00:11:47: Und das Lustige ist, Nikol, und dort ist ja nicht unser erstes Projekt.

00:11:52: Wir wissen, dass es nie funktioniert.

00:11:54: Es waren Leute, die aus der Branche kamen.

00:11:57: Sie wussten wie ein Büggel ist und seien leidenschaftlich unterwegs.

00:12:00: Das würde sie auch nicht total einfach schuhe machen.

00:12:03: Und Nicole, wie war sie am Briefing?

00:12:07: Also sofort als der Service angefangen hat und wir wussten, es kommt gut.

00:12:13: Wir waren schon dann sehr stolz gewesen.

00:12:16: Also keine Nervosität, alles organisiert so weit sie konnten organisieren.

00:12:22: Sie haben wirklich vier Monate ... ganz fest planen und es gab wirklich vieles mit der Schiefgaffe, dass sie nicht glampelt.

00:12:31: Siehst du das so gleich?

00:12:32: Ich bin

00:12:34: jetzt vielleicht die falsche Frage beantwortet drin, weil ich am ersten Abend leider nicht dabei war.

00:12:42: Aber ich war vorher kurz da und habe alle ihre Sachen im Griff gehabt.

00:12:46: Problemen, die uns noch über den Weg geöffnet haben, können wir sehr schnell lösen und alternativen.

00:12:53: Wir haben z.B.

00:12:55: mit zwei Hologrammen gerechnet, dann statt mit einem.

00:12:58: Wir konnten aber das perfekt lösen, sodass jeder Gast etwas gesehen hat.

00:13:03: Bei der Durchführung muss Laura mehr dazusagen, weil wir die Leder am ersten Abend nicht da waren.

00:13:09: Laura, was war es, wo du Samstag geworden bist?

00:13:12: Warst du aufregend hier gefreut oder einfach nur alles im Kopf?

00:13:16: Ich glaube alles zusammen, also unterschiedliche Gefühle.

00:13:21: Am Tag selbst, die zwei letzten Stunden vorhin, haben wir gemerkt, dass wir alle bereit waren und wissen, was wir machen müssen.

00:13:29: Dass wir alles organisiert haben.

00:13:31: Darum fand ich die Atmosphäre recht ruhig.

00:13:34: Aber klar sind wir alle sehr nervös oder gespannt gewesen.

00:13:38: Wir wussten trotzdem nicht gleich, wie es rauskommt.

00:13:40: Es gab auch Zeitlöcher, das war sicher auch eine Challenge.

00:13:44: Was wir dann angefangen haben, hat mir viel Spaß bekommen und Freude daran gehabt.

00:13:49: und zeigen, was wir heute erarbeitet

00:13:53: haben.

00:13:54: Nikol, hast du die Freude in der Klasse gespürt?

00:13:57: Am Samstagabend?

00:13:58: Ja sehr, sie haben wirklich etwas gewartet bis zu den ersten Gastkunden, hat mir das Gefühl gehabt.

00:14:05: Es war aber ohne Ruhe da, aber es ist jetzt wirklich eine Nährsache dieser Momente.

00:14:09: Endlich für das haben wir jetzt vier, fünf Monate geschaffen und Stress gehabt, Nerven gebraucht.

00:14:16: Und darum ist Nährsochli diesen Moment.

00:14:20: Jetzt geht es wirklich darum, jetzt kommt irgendwie etwas zurück.

00:14:24: Jetzt startet es und jeder ist berauend angekommen.

00:14:29: Und es wurde näher so ein wenig zu ihrem Restaurant geworden oder?

00:14:32: Es ist ihr Restaurant, das Sie betrieben haben im Studium.

00:14:38: Das ist schon cool wenn man das sieht und das habe ich wirklich gespürt.

00:14:43: und der Stolz aber ja ...

00:14:47: Wir

00:14:47: haben es geschafft.

00:14:49: Jeden hat irgendetwas dazu beitreten, das habe ich sehr gespürt.

00:14:53: In der Theorie klappen immer alles.

00:14:55: Praxis sieht oft ein bisschen anders aus nach oben.

00:14:57: Was hat vielleicht nicht so gut geklappt?

00:15:00: Wo du erwartest hast, dass geht easy.

00:15:03: Ich glaube die grösste Challenge ist bei einem Projekt eine Vorkalkulation.

00:15:14: ganz viele Sachen im Nachhinein kommen, das ist ein grosser Challenge.

00:15:18: Und dann werden sie nach dem Projekt auch noch haben, weil sie eine Nachkalkulation machen müssen und es ist die Ahnung, wo wer dir nicht stimmt,

00:15:28: der schaut

00:15:28: am Schluss nichts draussen.

00:15:29: Haben Sie Angst von dieser NachkALKULATION?

00:15:34: Ich glaube ... Jetzt, als wir das Projekt abgeschlossen haben und die Durchführung abgeschlossen hat und die ganze Organisation funktioniert hat, haben wir nicht mehr Angst vor der Nachkalkulation.

00:15:46: Es ist noch ein Schritt, in dem wir am meisten werden, bevor es an den Dach geleitet wird.

00:15:56: Ihr habt Roboter gehabt?

00:15:57: Ihr habt Hologramme gehabt?

00:15:58: ihr habt spezielles Zukunftsessen gehabt?

00:16:02: Vielleicht kurz zwei oder drei Sachen.

00:16:05: Was servierten Sie diesen

00:16:07: Abend?

00:16:08: Ich hatte ein Sächsgängermenü, bei dem sie geleitet wurde zu Drinks.

00:16:12: Und ich versuchte mit ihnen verschiedene Themen aufzugreifen.

00:16:16: Zum Beispiel war das erste Gericht in einem Garten, wo man selbst pflücken konnte und die Nachhaltigkeit pflanzen, damit man dort wert findet.

00:16:26: wie auch übergegangen zu Fischalternativen.

00:16:29: Dort natürlich auch mit dem Gedanken gegen mehres um Fischung.

00:16:33: Zukunftsthemen oder auch Proteinquellen vor die Zukunft, probiert es aufzuzeigen.

00:16:38: Und das ist natürlich erwähnt worden multisensorisch begleitet mit Tüfteln und Farben und Dönen genau.

00:16:46: Hat das Zusammenspiel zwischen Kochen, Technologien, Servicen, Roboter funktioniert?

00:16:53: So wie ihr es euch erhofft habt?

00:16:56: Es hat mega gut funktioniert.

00:16:58: Das Zollogramm hat immer ... Er erzählt, was auf dem Dauer ist.

00:17:03: Die Gäste waren offen und haben in Sachen erkundet.

00:17:06: Die Küche konnte alles perfekt servieren können.

00:17:10: Es hat alles funktioniert.

00:17:11: Am Abend mit dem Gericht und mit dem Hologramm oder dem Service hat die Tipptopfe funktioniert.

00:17:17: Auch die ganzen Effekte, die wir gemacht haben, zum Beispiel über einem Drink haben wir so eine Zitronengrass-Spray verwendet, die man übers Glas einspringt.

00:17:26: Das hat alles super funktioniert!

00:17:28: Und die Leute hatten Freude.

00:17:29: Habt

00:17:31: ihr den Moment an der Abend oder die Abend, wo ihr das durchgeführt habt?

00:17:35: Wow!

00:17:35: Das ist wirklich Zukunft.

00:17:37: Oder habt ihr gesagt okay, das war jetzt einfach ein Event und es kommt nicht?

00:17:41: Wie war's denn?

00:17:42: Also ich

00:17:44: denke sicher... Der Roboter hat das erste Mal im Einsatz erlebt.

00:17:47: Ich wusste schon, es gibt Servicen, die man braucht zum Abräumen.

00:17:51: Das heißt, gestern konnte ich selber ein Ritauer drauf tun und dann ist er zurück in die Kuffe gefahren.

00:17:56: Das heisst, die Servicemitarbeiter konnten den Weg

00:17:59: sparen.

00:18:01: Es ist etwas, was mich nicht mehr so vorstellt, dass es durch die Service-Mitarbeiter ersetzt oder wie unterstützend wirken kann.

00:18:10: In dieser Ansicht sehe ich, dass eine Serie zukommt Aber wie?

00:18:14: Wir wissen nicht, was uns erwartet.

00:18:15: Es ist schon in den Zwanzigjahren, es ist schon im Dreißigjahr.

00:18:18: Das ist eigentlich noch schwierig, hier eine klare Antwort zu geben.

00:18:22: Und gleich, was du weinst, dass hier ein bisschen nachgehackt ist... Hast du nicht Angst, dass die Roboter dein Job wegnimmt?

00:18:28: Ich persönlich nicht.

00:18:30: Ich persönlich bin auch jemanden, der gerne noch den Gästenkontakt hat und so die Gastgeber rollen auslebt.

00:18:36: Es wird sicher hier und da.

00:18:38: oder Betriebe, die mehr zum Einsatz kommen oder weniger.

00:18:42: Das ist natürlich auch von den Gästen aufgekommen abhängig, was nachgefragt wird.

00:18:48: Sicher ist der Gedanke das so, wie es in Zukunft wirklich sein würde?

00:18:53: Aber ich glaube, wenn man es will und die Leadership stimmt, dann wird es schwierig zu ersetzen.

00:18:59: Mit welchen positiven oder überraschenden Erlebnissen haben Sie gar nicht gerechnet, die eintroffen sind?

00:19:06: Was hätte der wirklich verzichten

00:19:12: können?

00:19:13: Die ganze Arbeit war im Endeffekt ein positives Erlebnis.

00:19:16: Ich bin mega happy darüber gewesen, wie das hat Nicola schon gesagt.

00:19:20: Wir sind dort hergekommen und haben nicht gewusst, es funktioniert jetzt oder nicht.

00:19:24: Aber sobald wir in diesem Restaurant waren, haben wir wirklich funktioniert.

00:19:27: Wir wissen alle aber, wie wir im Gastro arbeiten.

00:19:30: Wir haben auch im Service geschaffen, da liegt der Küche.

00:19:33: Es hat mega gut funktioniert, dass wir alle zusammengearbeitet haben.

00:19:36: Ich würde fast sagen, dass an den drei Ebenen am besten zusammen geschaffen haben.

00:19:43: Bevorher mit der Kommunikation und alles ist immer so ein bisschen über die drei Ecken.

00:19:48: Wir müssen schauen ob man etwas machen

00:19:49: kann oder

00:19:50: nicht.

00:19:50: Vielleicht ist diese Person nicht einverstanden oder die.

00:19:53: Aber an dieser Arbeit super funktioniert.

00:19:54: Die Kommunikion war wirklich eines.

00:19:57: Das ist für mich das positivste Erlebnis, würde ich sagen.

00:20:00: Aus dem negativen Erlebnis kann

00:20:02: ich

00:20:03: nicht aufzählen.

00:20:04: Wenn du mich so fragst, kommen wir da nichts

00:20:07: in.

00:20:09: Nicole, ihr möcht viele Events oder Erfahrungen gemacht?

00:20:14: Wie hat sich das Projekt jetzt unterschäden von den anderen Projekten, die schon durchgeführt haben?

00:20:21: Ich glaube vom Umfang her war es halt schon ein grosses.

00:20:25: und der Challenge mit dem so etwas futuristischen.

00:20:28: Oder hätte sie immer bis jetzt noch nie

00:20:30: gehabt ...

00:20:31: Bis jetzt haben sie mal einen VIP-Bereich umsetzen können, oder sie an ein Swiss Economic Forum servieren können.

00:20:39: Aber jetzt wirklich einmal so ein futuristisches Konzept, das wir eigentlich auch nicht so wussten.

00:20:47: Hatte jemand mit dem oder ist jemand in Berührung gekommen?

00:20:52: Ich glaube, das war schon der grösste Challenge.

00:20:54: Wir bringen jetzt alles auf die Basel zu tun und machen dort ein Pop-up.

00:21:00: Und dann fügen wir alles wieder zurück.

00:21:02: Das ist natürlich schon ein grosser Aufwand.

00:21:04: Aber gleichwohl haben wir es gespürt.

00:21:09: Wir haben auch noch weit zutraut, dass sie können das.

00:21:11: Wir hatten eine gewisse... Ja, wir haben uns etwas gespült in der Klasse.

00:21:17: Und ich habe gesagt, es klappt.

00:21:21: Irgendwie hat man ein bisschen das Buchgefühl nach einem Zeitlinienprojekt.

00:21:26: Es könnte vielleicht auch nicht mit jeder Klasse machen oder jede Klasse hat wieder eine andere Klassedenamik und da haben wir schon ein wenig sorgfältig aussuchen.

00:21:37: Das Projekt passt jetzt eher zu diesen Persönlichkeiten.

00:21:41: Es hat uns recht gegeben.

00:21:45: Da sind wir natürlich auch froh, es hätte manchmal schon anders sein können.

00:21:49: Man nimmt ja Risiken in Kauf, aber für das sind wir auch da und tun das von Anfang an sehr gut und eng begleiten.

00:21:58: Nomi, hat jetzt die Schulklasse anders funktioniert als bei anderen Events?

00:22:03: Oder war sie seltsam?

00:22:06: So wie Sie funktionierten.

00:22:11: Wie Nicole sagte, es gibt immer andere Gruppendynamik... Aber das, was alle haben und die auch schon besucht ist, ist die Passion für den Job.

00:22:22: Darum funktioniert es eigentlich immer.

00:22:25: Es ist eben die Findingsphase, die Kommunikation, aber meistens wenn man ein Projekt umsetzt, dann gibt's viel.

00:22:32: Wir hatten noch nie eine Klasse, in der es nicht funktionierte.

00:22:39: Du bist ja auch so ein Supervisor gesehen.

00:22:41: Immer im Hintergrund hast du etwas zugeschaut, wie sie es machen.

00:22:45: Wie hattest du die Gäste vorgenommen, wenn sie Algen gegessen haben oder zu Beginn Insekten gegeben?

00:22:50: Wie war das so?

00:22:53: Das, was sehr polarisiert hat, waren Grillen.

00:22:58: Die gefriedierten Grille.

00:23:00: Aber sie sind mega fein!

00:23:02: Man muss einfach wie den Kopf schaute und einfach mal reinbeissen.

00:23:06: Und so ein Essen dort polarisieren.

00:23:08: Aber das wussten wir uns Studenten von Anfang an.

00:23:11: In welcher Richtung sich diese Entwicklung in den Sechzehn Jahren entwickelt?

00:23:19: Ich kann so nicht sagen, ich bin auch dann gar nicht mehr da.

00:23:25: Jetzt gehen wir ein bisschen... Was bräuchte das euch heute?

00:23:28: Was ist das, was am stärksten bei euch zwei Hangen geblieben ist von diesem ganzen Event?

00:23:36: Bei mir ist es egal wie kompliziert und schwierig eine Organisation ist.

00:23:43: Da funktioniert es auf irgendeiner Art und Weise.

00:23:47: Das habe ich noch mal daraus mitgenommen.

00:23:51: Das macht Gastronomie ein oder dass Lösungen

00:23:54: orientiert

00:23:55: sind?

00:23:55: Genau,

00:23:56: wenn etwas nicht funktioniert, halten wir schnell eine andere Lösung irgendwo vor und irgendwie ist das machbar.

00:24:04: Solange die Gastfreundschaft

00:24:06: bleibt,

00:24:07: ist alles möglich

00:24:09: am Abend.

00:24:10: Was bleibt dir am meisten hängen?

00:24:12: Ich sehe das echt genau gleich.

00:24:14: Man hat recht gemerkt, dass es um die Gäste zu sein wird, wie man sich verhaltet und bei uns funktioniert oder muss funktionieren kann.

00:24:23: Es war eigentlich schön, aus so einer grossen Herausforderung zu nähern, dass diese Erleichterung geklappt hat.

00:24:31: Das ist das, was ich mitnehme.

00:24:33: Egal, wie ausgegangslag ist, dass ein Produkt immer machbar ist, wenn man daran

00:24:38: bleibt.

00:24:39: Und du hast sicher noch ein paar Secken Insekten mitgenommen oder jetzt hast du zu Hause immer Essen gemütlich, oder?

00:24:43: Auf jeden

00:24:43: Fall.

00:24:43: Jeden Morgen gibt es das Paar Gremneli.

00:24:45: Eines ist es noch.

00:24:47: Dein Insektern.

00:24:48: Du bist in der Wesse.

00:24:49: Also ich würde es sicher als probieren und dann so weit nach oben abnehmen wenn man den Kopf ausschaut.

00:24:53: Ich finde es echt ganz fein.

00:24:55: ja... Was habt ihr konkret gelehrt in diesem Projekt?

00:25:02: Wie bringt euch das in der Ausbildung weiter, wo ihr da drinnen steckt?

00:25:07: Es hat sicher extrem geholfen.

00:25:08: also Ja, von Anfang an ... Ich arbeite wie ein Zeitlehrgast.

00:25:13: Ich weiss nicht, wann zu organisieren.

00:25:15: Ein Bankettsorganisierer braucht viel Arbeit und jetzt habe ich das mal gesehen, was für Schritte wirklich alles gemacht werden muss.

00:25:24: Auf was muss man achten?

00:25:25: Das werde ich zum ersten Mal wissen, z.B.

00:25:28: auf vorher schon,

00:25:29: wie

00:25:30: man früher anfing mit der Kalkulation oder einfach so kleine Sachen, die wir für Zukunft bei dieser Organisation helfen werden.

00:25:39: Und man muss schauen, wenn ein Team dabei ist, dass alle am gleichen Strang ziehen.

00:25:45: Das habe ich gelernt genau.

00:25:46: Wie war es bei dir?

00:25:47: Was hast du zum Eisten gelehrt?

00:25:50: Ich hatte die Theorie weit.

00:25:54: Die Theorie ist immer eins und man weiss ja auch schon, man muss organisieren.

00:26:01: Man weiss nie was erwartet, ob das nicht funktioniert.

00:26:03: Es wird nicht geliefert.

00:26:04: Ein Produkt ist verboten.

00:26:06: Es kam z.B.

00:26:07: vor.

00:26:10: Man weiss, dass man viel machen muss.

00:26:12: Wenn man es in den Hängen hat und für das verantwortliche Schmerkmäler ist, wieviel es effektiv braucht.

00:26:23: Naomi!

00:26:24: Es gab einen Moment, an dem wir ein Probenessen gemacht haben.

00:26:26: Zwei Wochen vorher, wo ich auch dabei sein durfte.

00:26:29: Er hatte eine Feedback, die vielleicht etwas hart war für Klass.

00:26:34: Wie haben die Klasse motiviert, dass sie weitermachen?

00:26:38: Zwei Wochen sind zwei Wochen nicht mehr lang gewesen.

00:26:42: Die zweite Tag war für uns schlimmer als der Zierende.

00:26:52: Wir haben sich motiviert und wir haben wirklich immer ansehen geglaubt.

00:26:56: Bei so einem Projekten kann man nicht vergessen, dass es auch Studenten sein ist.

00:27:00: Sie können meihoch hochgehen und einfach etwas relativieren.

00:27:06: Zwei Wochen vor einem Anlass kann man nicht alles um ein Hundert und Achtzeig Grad reihen.

00:27:10: Aber es ist auch wichtig, dass man auf einen Auftrag geben lässt und da schaut, wo man verbessern und ändern kann.

00:27:17: Und das hat er glaube ich sehr gut geklappt, also wir sind

00:27:22: happy!

00:27:23: Ja... Das gehört ja auch dazu, dass euch dazugekommen für unsere Studenten mal Events machen oder es hat auch für mich immer Auftrag gegeben, mir immer Kunden... Wichtig ist, dass sie zufrieden sind am Schluss.

00:27:39: Darum sollte man es einfach ernst

00:27:40: nehmen.

00:27:43: Nicole, als du das so erlebt hast, glaubst du, dass die Zukunft sein wird mit dem Essen und der Technologie?

00:27:52: Also ja!

00:27:53: Ich bin eigentlich überzeugt, dass vielleicht nicht alles, aber eben so Robotik ein grosses Thema ist.

00:28:01: Und jetzt rein vom Essen her all geht zum Beispiel diese für mich Eigentlich, wie soll ich sagen?

00:28:09: Das könnte mir jetzt vorstellen, dass das ein bisschen zur Normalität wird.

00:28:12: Wir haben so Algen-Taliatellen gemacht und es war gut und es ist gesund.

00:28:22: Es sind Proteinquelle.

00:28:26: Ich kann mir sehr gut vorstellen, eine solche Zukunft ist ja auch ernährungsbewusst.

00:28:32: Schon noch mal die jüngere Generation, die tut sich anders ernähren als wir noch sagen.

00:28:36: Ich glaube daran, dass das alles so kommt.

00:28:42: Naomi, wenn es so kommt, muss sich auch die Ausbildungen ein wenig anpassen?

00:28:46: Oder wie eine zukünftige Gastgeber ausbilden?

00:28:52: Sehr!

00:28:53: Und ich glaube, es ist sehr schwierig ... Unsere Ausbildung, da rede ich nicht über die Hotelfachschupe per se.

00:29:02: Aber alles was wir gelernt haben kommt vieles aus Frankreich, ob das Kochitechnische ist oder servicetechnisch und ich glaube aber es braucht auch eine Generation für das man anders denken kann... Nicht etwas, was man heute auf morgen verändern kann.

00:29:20: Wir haben in der Studie gesehen, wo es jetzt Projekte gemacht hat.

00:29:23: Man hat gelernt, wie man servieren muss und wie man kochen muss, um sie in Zukunft zu beimen.

00:29:31: In kürzester Zeit

00:29:33: war es

00:29:33: ohne Challenge, weil man alles, das man lernte, auslöscht.

00:29:40: Und ich glaube, es braucht Zeit.

00:29:43: Es wechselt ja auch immer!

00:29:45: Es geht viel schneller, früher waren Trends zwischen fünf und zehn Jahren.

00:29:50: Und jetzt geht es einfach viel schneller.

00:29:51: Natürlich auch mit der ganzen Technologie.

00:29:54: Vor den zwei oder drei Jahren haben wir noch nie mehr über die GPD gesprochen.

00:29:57: Jetzt ist das Norm.

00:30:02: Ihr zwei Studenten, wie muss sich der Beruf verändern, dass er in Zukunft auch an Druck treibt?

00:30:08: Wenn es sich überhaupt muss verändern ... Was sehen Sie denn das?

00:30:12: Also sicher... Ich bin immer froh, für den Beruf nur Leute zu machen, die wirklich Passion haben für die Gastgeber.

00:30:22: Und für uns ... Man muss sicher mal ansehen wegen Arbeitszeiten Anpassungen.

00:30:30: Für mich ist es aufgefallen in der letzten Zeit.

00:30:34: Man möchte ja immer mehr Work-Life-Balancen erreichen, anstatt dass das vielleicht vor zehn bis zwanzig Jahren noch der Fall war, wie meine Eltern halten.

00:30:44: z.B.

00:30:45: viel weniger von einer Viertage-Woche als z. B. Leute, die jung sind.

00:30:50: Das muss sich sicher verändern auch.

00:30:52: Ich glaube, man darf einfach kommen, wenn man sonst ins Restaurant geht und nicht erwartet, dass alles mega billig ist, weil wir ja auch etwas Geld verdienen dabei.

00:31:02: Und wenn wir jetzt für eine Dienstleistung nichts mehr bezahlen möchten ... Wir werden dementsprechend nichts verdienen, das hat niemand mehr Lust im Gastwerb

00:31:13: zu schaffen!

00:31:15: Wie siehst du das?

00:31:17: Was muss sich mit dem Beruf verändern, damit es attraktiv bleibt für die nächste Generation?

00:31:22: Die Brüfe müssen sich nicht unbedingt verändern.

00:31:25: Es ist cooler Hotelfachschuhe, dass man so breit ist und ich so viel Prüf habe an der Tatsächliche Machung.

00:31:32: So muss man sicher die Leidenschaft dazu haben und hundertprozenten so wollen.

00:31:37: Mit der Hotelfachschuhe ist es cool, dass du wie auch lehrst, die Mitarbeiter gut führen kannst.

00:31:43: Man sagt immer so lange die Mitarbeiter zufrieden sind und zufriedene sind.

00:31:47: Diejenigen, die Geld bringen wollen, dass das ein Zyklus ist, den man etwas verfeinern muss an Technologie und alles anpassen, damit er in Zukunft noch attraktiv

00:31:57: bleibt.

00:31:58: Würden Sie Utopia Dining noch einschmecken?

00:32:03: Wenn wir jetzt das noch einmal in den Top, also wenn wir noch mal in das kalte Wasser geworfen werden, so wie es dieses Mal war.

00:32:11: Lieber nicht vom Stresslevel!

00:32:14: Aber mit dem Wissen, was ich jetzt habe, die mich durch ein Projekt gewonnen hat und das gut daran ist

00:32:20: würde ich es

00:32:20: nochmal machen.

00:32:23: Nicole, würdest du erst noch etwas

00:32:25: machen?

00:32:27: Ja... Das haben wir auch schon diskutiert mehr mit den Studierenden.

00:32:33: Sie sehen natürlich einfach die Arbeit und der Stress.

00:32:35: Es ist klar, das sehen wir auch.

00:32:40: Wir würden genau gleich noch mal das Projekt annehmen.

00:32:44: Wir sind überzogen, etwas Grenzerfahrungen.

00:32:47: Manchmal braucht es durchhaltenwille Resilienz.

00:32:52: In diesem Projekt kommen so viele Sachen zusammen – Konfliktmanagement.

00:32:58: Ja generell bei diesen Projekten... Ich finde, ein Schuldorf darf nicht auf sächsische Sachen verzichten.

00:33:07: Wir sind enorm eine praxisnahe Schule und darum gehört es für uns dazu.

00:33:12: Das ist eines Projektes.

00:33:14: Es kommen noch ganz andere.

00:33:18: Klar, man kann immer diskutieren und das schauen wir manchmal um.

00:33:22: Ja, ist es zu viel?

00:33:23: Ist es nicht?

00:33:24: Wie viel müssen wir helfen?

00:33:28: Es geht ausständlich hier.

00:33:30: Ich meine, da ist schon ein sehr fein gefühlt gefragt und gewisse Anpassungen.

00:33:38: in so einem Segment der Stundenplan oder über die Hotelfachschule kommen wir mit unserem Projekt, das völlig angeeuert ist.

00:33:44: Wir merken manchmal gehen wir ja dort gegen Strom.

00:33:48: Die anderen Dozierenden haben vielleicht das Gefühl, dass sie keine Zeit mehr für Finanzmanagement hat.

00:33:55: Und wir sind auch gut.

00:33:59: In so einem Projekt kommt ja genau das Finanzmanagement zum Zug.

00:34:06: Naomi, bleibt irgendwie Utopia Dining hängen der Hotelfachschule zu?

00:34:10: Möchtet ihr vielleicht noch eine Anlass mit solchen Gänge, die es gegeben hat oder bleibt das irgendwie nochmal leben?

00:34:18: Ich glaube ja,

00:34:20: weil wir ein

00:34:20: bisschen gesehen haben wie es übrig gebliebt und das haben noch sehr viele Grillen.

00:34:25: Das müssen wir unbedingt den anderen nach Hundert und Fünfzig Schülerinnen testen.

00:34:34: Es

00:34:34: waren

00:34:34: sehr viele Studenten, die schon an der E-Gehokalität waren.

00:34:40: Die haben sie schnell gelöst.

00:34:44: Ich glaube es wird noch etwas geschnurrt.

00:34:46: Sie ist schön, wenn das Projekt auch in Nachhaltung ist!

00:34:49: Ja, vielleicht komme ich in der nächsten Zeit nicht so oft zu euch.

00:34:54: Erst wenn die Ensekten da wieder weg sind.

00:34:57: Wir kommen zur Abschlussfrage.

00:34:58: Die stelle ich immer im Panel.

00:35:01: Nicole darf sich zuerst beantworten und dann geht das so durch.

00:35:04: Und diese Frage lautet... Also ich bin

00:35:11: eigentlich grundsätzlich jemand, wenn ich in ein Hotel gehe, nehme ich mir nicht enorm viel sehr weiße Ansprache aber ... Ich würde mal sagen, das Thema schlafen wäre für mich etwas, was ich denke, da könnte man Technologie irgendwie helfen.

00:35:32: Entspannung, weil im Hotel habe ich immer zumindest die erste Nacht die Mühe einschlafen.

00:35:37: Vielleicht gäbe es dort einmal etwas, das wir brauchen können?

00:35:42: Du freust dich darauf, wenn neben dieses Bett oder diese Umgebung besser ist, dass du schneller schlaffen kannst.

00:35:48: Richtig!

00:35:49: Naomi, was freust du dir besonders im Zukunftshotel?

00:35:54: Noch mehr.

00:35:56: Digitale Individuals – ich weiss das Wort wieder nicht auf Deutsch – Services.

00:36:04: Ich habe

00:36:04: zum Beispiel den Schindlilift Hennen gefunden.

00:36:08: Der, der hier aussieht übrigens.

00:36:10: Aber es ist Spiegelkuchen an Augen und während des Zähneputzes passiert etwas, was ich alles noch

00:36:15: machen könnte...

00:36:17: Ja, so ein bisschen in die Richtung.

00:36:18: Und das ganze Erlebnis, wenn

00:36:20: ich

00:36:21: auf mehr gerichtet bin auf Naomi.

00:36:24: Also Personalisierung ist das?

00:36:25: Genau,

00:36:26: Personalisierung!

00:36:27: Wie sieht es bei dir aus?

00:36:28: Ich

00:36:28: glaube auch so eine kleine Personalisierung, dass man wieder aufenthalt und jetzt ganz erleben muss wie noch so der extra Step kann machen und dass wieder die Gast selber mit dieser Technologie seinen Aufenthalt angenehmer oder besser oder cooler machen kann aber sicher auch... Für die Mitarbeiter wünsche ich mir, dass das im Back-Office so mehr genutzt wird in Technologie.

00:36:51: Das ist alles für einfach damit wir wie entlastet sind und uns voll von Gast

00:36:55: konzentrieren können.

00:36:57: Dofas, freust du dich auf die Zukunft im Hotel?

00:36:59: Ich

00:37:01: würde jetzt fast ein Mix aus Nicole und Laura zusammenstellen.

00:37:05: Auf jeden Fall habe ich ... Ich freue mich darauf, Leute zu sehen, die mir gerne arbeiten wollen.

00:37:11: Weil sie Unterstützung haben dort, was es braucht und gerne ihren Job machen wollen.

00:37:15: Und ich bin auch sehr offen für alles, was kommt, was einfach Entspannung und Schlaf anbelangt.

00:37:21: Dass ich mich nur erhalter fühle quasi im Hotel als das jetzt schon tut.

00:37:26: Herzlichen Dank, dass ihr Utopia-Dining im Rahmen von... dass sie auch Hotel Utopia durchgeführt haben.

00:37:33: Es war eine riesige Geschichte, es hat mit euch Spass gemacht und ich hoffe – und ich bin sicher, ihr werdet den perfekten zukünftigen Hotellerien so wie sie funktionieren.

00:37:43: Vielen Dank, dass Sie hier gesehen sind!

00:37:45: Alles Gute!

Über diesen Podcast

Der Podcast für professionelle Gastgeberinnen und Gastgeber. Die Igeho, die grösste Live-Marketing Plattform für die Hospitality-Industrie in der Schweiz lanciert den monatlichen Podcast "Hosting the Hosts".

Andrin Willi, der erfahrene Gastronomie-Experte und ausgebildete Hotelier, übernimmt die Moderation und Produktion dieses neuen circa 30-minütigen Podcast-Formats. Fernab vom klassischen Tonstudio spricht er mit erfolgreichen Gastgeberinnen und Gastgebern – aus der Gastronomie, der Hotellerie, dem Nightlife, der Gemeinschaftsverpflegung oder der Beratung. Der Podcast wird sich quer über alle Bereiche der Hospitality mit Aktuellem und Trends beschäftigen sowie Veränderungen in der Gastronomie und Hotellerie beleuchten.

www.igeho.ch

von und mit Andrin Willi, Igeho

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